BESA

Definition von BESA

Die bioenergieinformative Systemanalyse (BESA) ist ein ganzheitliches, komplementär-medizinisches Verfahren; eine Art Human Bio-Monitoring.

BESA wurde aus der Praxis heraus als vereinfachte und deshalb tiefergreifende Form der Elektroakupunktur entwickelt, um:

  • eine rasche und effiziente Analyse über die energieinformative Regulationsdynamik im menschlichen Meridiansystem zu erhalten
  • eine diesbezüglich optimale und effiziente Harmonisierung der energetischen Störfelder und Systeme, mit Ansatz der Ursache, einzuleiten bzw. sicher zu stellen

Was bedeutet dabei „bio-energie-informativ“?

Die Grundlage der heutigen Bioenergetik wurde schon im vorletzten Jahrhundert durch Sigmund Freud’s Psychoanalyse (1856-1939) und Wilhelm Reich’s Charakteranalyse (1897-1957) dargestellt. Der Amerikaner Alexander Lowen (1910-2008) war ein Schüler Reich’s und gilt als der Begründer der bioenergetischen Analyse. Er begann dann ab 1947 die Bioenergetik zu entwickeln, was 1956 zur Gründung des ersten Institutes zur bioenergetischen Analyse führte.

Die theoretische Grundlage bildet die Annahme, dass es eine grundlegende Energie oder Lebenskraft geben muss, die allen Lebewesen zu Grunde liegt.

Diese Lebenskraft wird in der indischen Heilkunst “Prana” genannt, in der traditionellen chinesischen Medizin als “Chi” bezeichnet.

Diese Bioenergie wurde in der modernen Wissenschaft von Fritz-Albert Popp als Lichtquanten von biologischen Systemen (Mensch, Tier und Pflanzen) identifiziert, den sogenannten Biophotonen. Eine noch tiefergehende Betrachtung führt uns über das Quantenfeld hin zum toroidalen System, einer scheinbar ewigen Produktion von lebensschaffenden Strukturen.

Betrachtungsweise des IFVBESA: Energie stellt eine Kraft dar, welche angeregt durch den Geist eine bestimmte Information transportiert (Umweltinformation). Diese trifft auf den Menschen, welche seinen Organismus reizen der in weiterer Folge Stoffwechselreaktionen auslösen bzw. zu entsprechenden bewussten oder unbewussten Handlungen führen.    

BESA unterstützt als Bioenergieinformative Systemanalyse mit ihren Methoden generell das Erkennen und Lösen von, das Leben blockierenden, Informationen als Verursacher von Krankheiten und belastenden Lebensumständen.

Warum „systemisch“?

Der lebendige menschliche Organismus folgt, ähnlich einem kybernetischen Regelkreislauf bestimmten Prozessen der Selbstregulation. Das heißt, dass jedes System seine Funktion an die jeweiligen Umwelteinflüsse anpassen kann. Das geschieht grundsätzlich, um eine Funktion aufrecht zu erhalten oder das System an neue Bedingungen anzupassen.

Im Gegensatz zur Steuerung geht es in der Regulation, etwa von jener im menschlichen Organismus, (wie auch in allen anderen biologischen Objekten) um anpassungsfähige Systeme, die sich durch Rückkoppelung (z.B. Drüsen-Hormone und Enzyme) an veränderte Umweltbelastungen (Rahmenbedingungen) anpassen können.

Der Organismus ist sogar in der Lage, trotz Störungen (Soll-Ist Abweichungen) im Stoffwechsel die Gesundheit (bestimmtes Energieniveau oder Lebenskraft) zu erhalten (programmierte Ziele zu erreichen) oder konstruktiv zu verbessern.