Der Mensch ist die Technologie

Geschrieben von Wolfgang Hans Albrecht

21. Februar 2026

Der Mensch ist die Technologie
Wie Quantenverschränkung, Bewusstsein und Hingabe Realität formen

Allgemein:
Zunächst gilt es zu verstehen, dass zwei voneinander unabhängige Objekte energetisch miteinander verbunden sein können. Diese Verbindung,- in der Quantenphysik als Quantenverschränkung bezeichnet,- bewirkt, dass eine Veränderung des einen Objektes unmittelbar auch eine Veränderung des anderen nach sich zieht, selbst dann, wenn sich beide räumlich weit voneinander entfernt befinden.

Ein bekanntes Beispiel ist die intuitive Wahrnehmung einer Mutter, die spürt, wenn ihrem Kind etwas widerfährt, unabhängig von der physischen Distanz. Auf quantenphysikalischer Ebene spricht man davon, dass Mutter und Kind energie-informativ miteinander verschränkt sind.
Dasselbe Prinzip wird auch in der Raumfahrtforschung genutzt: Hautzellen oder Blutproben eines Astronauten können ins All geschickt werden, während an den auf der Erde verbliebenen Proben entsprechende Veränderungen gemessen oder sogar initiiert werden.

Dieses Wirkprinzip betrifft nicht nur einzelne Beispiele, sondern alle biologischen Objekte der Realität und letztlich alle Objekte der Realität selbst.

Energie-informative Realität und warum wir nur 4 % sehen

Die physische Darstellung energieübertragender Kräfte ist nur über das Verständnis der Quantenverschränkung erklärbar. Der Mensch nimmt lediglich etwa 4 % des Lichtspektrums als sichtbare Realität wahr. Alles, was wir als „real“ erleben, hat zuvor einen Prozess der Manifestation durchlaufen.

Dieser beginnt mit einem Gedanken, der das mentale Gerüst bildet,- die noetische Ebene, häufig als fünfte Dimension oder als männlicher Aspekt beschrieben. Emotionen füllen dieses Gerüst mit Lebensenergie,- die psychische Ebene, die vierte Dimension, der weibliche Aspekt,- bis es zur Konditionierung kommt. Erst durch die bewusste Entscheidung erhält diese Energie eine magnetische Qualität, die zur Verdichtung und schließlich zur Manifestation führt.

Die dahinter liegenden Informationen ordnen Zeitlinien, während der innere Seinszustand des Menschen als Manifestierender bereits geschehene Ereignisse in einen gegenwärtigen Wahrnehmungspunkt zieht.
Grundsätzlich lässt sich sagen: Alles, was in der Welt geschieht, folgt diesem Mechanismus, wenn auch meist unbewusst.

Hingabe als höchste Informationsquelle
Der beschriebene Prozess lässt sich bewusst nutzen, indem wir uns dem öffnen, was wir wahrnehmen und fühlen. Diese Form der Hingabe stellt die stärkste und wahrhaftigste informative Energiequelle dar.
Sie ist nicht neu zu entwickeln, sie ist bereits vorhanden. Wir dürfen uns ihr lediglich wieder öffnen.

Hingabe ist kein Kontrollverlust, sondern ein Akt tiefer Verbindung. Sie ermöglicht den Zugang zu einer bereits entwickelten Informationsquelle, über die wir uns mit allen biologischen Objekten der Realität verbinden können,- über das Quantenfeld.

Auf diese Weise wird Wissen nicht erlernt, sondern energie-informativ zugänglich. Unmittelbar nach Aktivierung dieser Quelle kommt es über Quantenverschränkung zur Informationsübertragung an das jeweilige biologische Objekt und ebenso zu uns selbst.

Reaktivierung statt Veränderung,- das Trägheitsprinzip des Lebens

Dieser Prozess wirkt reaktivierend und fördert das Bewusstsein. In der Physik beschreibt das erste Newtonsche Gesetz, auch Trägheitsprinzip genannt, dass ein Körper seinen Zustand beibehält, solange keine äußere Kraft auf ihn einwirkt.

Übertragen auf biologische Systeme bedeutet das: Es ist einfacher, einen bestehenden Zustand aufrechtzuerhalten, als ihn zu verändern, denn Veränderung erfordert zunächst mehr Energie.

Doch was geschieht, wenn zu wenig Energie vorhanden ist, um diesen Wandel zu vollziehen? Etwa bei Krankheit oder stark belastenden Lebensumständen? Das System verharrt in einem Zustand der Starre.

Genau in diesem Zustand befinden sich viele biologische Systeme,- einschließlich jene der Menschen. Traumatische Erfahrungen können die kosmische Anbindung unterbrechen, wodurch der Zugang zu regenerativer Energie verloren geht.

Kosmische Anbindung als Quelle von Wandlung
Hier zeigt sich die Wirksamkeit von Meditation, Gebeten und anderen spirituellen Praktiken. Sie erzeugen eine informative Energie, die das biologische Objekt wieder mit dem Kosmos, der Quelle oder dem Quantenfeld verbindet.

Durch diese zusätzliche Energiequelle wird Veränderung möglich – selbst dort, wo sie zuvor unerreichbar erschien.

Der Mensch als lebendige Technologie
In unserer Arbeit erforschen und testen wir Werkzeuge, die diese Prozesse initiieren können. Doch letztlich braucht der Mensch nichts zu erschaffen, er ist es bereits. Der Mensch ist göttlich. Er ist nicht Träger einer Technologie, er ist die Technologie.

Diese innere Technologie kann ein hochkonzentriertes, informatives Energiefeld erzeugen, das sowohl das eigene Feld als auch das umgebende Feld beeinflusst. Wir stehen in direkter Kommunikation mit diesen Feldern,- mit unserem eigenen ebenso wie mit jenen anderer Menschen und Wesen.

Dieses Feld ist in der Lage, Ur-Informationen zu harmonisieren, die ursprüngliche Schwingung,- Urfrequenz und Urcharakter wiederherzustellen und dadurch Aufbau, Stabilität und Regulation zu ermöglichen.

Die energie-informative Grundregulation bildet die Voraussetzung dafür, Bewusstsein, Körper, Geist und Seele sowie den Lebensraum des Menschen in Einklang zu bringen. Sie ist Grundlage jeder Existenz und allen Lebens,- innerhalb und über diesen Planeten hinaus.

Mit der Erweiterung dieses informativen Feldes rückt der Mensch als selbstbewusstes Individuum wieder in den Mittelpunkt seines Seins. Gleichzeitig entsteht ein natürlicher Schutz gegenüber fremden energie-informativen Einflüssen.
Der Strom reiner Lebensenergie kann wieder frei durch den Körper fließen.

So wird ein gesundes, erfülltes und zutiefst bedeutsames Leben möglich.

„Wenn wir uns hingeben, beginnt nicht etwas Neues, sondern das Wesentliche kehrt zurück“.

 

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