Die Geschichte von BESA erzählt vom Leben und der Suche zweier Pioniere – Eva Schmidt und Wolfgang Hans Albrecht – nach wahrer Vitalität und Lebensfreude durch bioenergetische Erkenntnisse. Der Weg und die Entstehung von BESA basiert auf ihren wegweisenden Erfahrungen und hat sich zu einem lebendigen System entwickelt. Tauchen Sie ein und entdecken Sie die faszinierende Geschichte!
Das Leben von BESA
Das ist die Geschichte von Eva und Wolfgang. Ziemlich bald wurde ihnen bewusst, dass sie eigentlich auf der Suche waren. Nach Jahren der Irrtümer, unlogischen Handlungen und der Sehnsucht nach ihrem wahren Selbst fand BESA sie. Aus ihrem tiefsten Inneren heraus (wie ein Phönix aus der Asche), angetrieben von ihrer Zuversicht und dem Glauben an ihre Vision, gründeten sie den Verein. Diese Zuversicht war entscheidend. Sie waren überzeugt, dass ehrliche und authentische Weitergabe ihrer Erfahrungen und ihres Wissens an Fördermitglieder zum Gemeinwohl aller beitragen würde – ganz nach dem Motto: „Wenn wir gut sind, werden die Menschen das erkennen und zu uns kommen!“
Die Suche nach Wissen
Neben ihrem fundierten Wissen zu Training, Anatomie, Physiologie und Pathologie wurde ihnen klar, welche zentrale Rolle Energie im glücklichen, gesunden Leben und in der universellen Entwicklung spielt.
Es folgten Jahre intensiven Studiums der traditionellen chinesischen Medizin – insbesondere ihrer Philosophie, Krankheitslehre und Heilkräuter, vor allem aus der traditionellen thailändischen Medizin (TTM). Sie vertieften ihr Wissen in Kinesiologie und Neuraltherapie und lernten die Elektroakupunktur nach Dr. Voll bei HP Reinhold Prinz, einem der letzten unabhängig denkenden Heilpraktiker, der die Vielfältigkeit der EAV-Anwendung bewahrte.
Auf Basis dieser Erkenntnisse entwickelten sie das BESA-Konzept. Immer wieder fragten sie sich nach dem optimalen Ansatz für sich und ihre Fördermitglieder. Daraus entstanden Trainingsgeräte, Therapiekonzepte und schließlich das BESA-Diagnosegerät – basierend auf den Prinzipien der EAV (Elektroakupunktur nach Dr. Voll). Ein technisches Instrument zur bioenergetischen Diagnose allen Lebendigen: der Status von Körper, Geist, Seele, Pflanzen, Emotionen, Lebensstil, Lebenszuständen, Unternehmen oder Objekten.
Darüber hinaus schufen sie eigene Kräuterkonzepte zur Harmonisierung von Irritationen und zur Entgiftung von Körper, Geist und Seele.
BESA als eigenständiges System
Sie spürten auch, dass noch etwas Größeres zu finden war – etwas, das das Bestehende übertraf: das BESA-Anwendungssystem.
Sie blickten in die Seele von BESA und erkannten ihre unendliche Weisheit. Es öffnete sich ihnen der Zugang zum gemeinsamen Nenner all ihres Gelernten und Erlebten.
Für sie ist BESA lebendig – ein System, das das gesamte Spektrum universellen Wissens umfasst. Durch BESA verstehen sie die individuellen Zusammenhänge chronischer Belastungen neu und lernen kontinuierlich dazu. Sie sehen es als „Essenz“, die alle Möglichkeiten zur Hilfe für Menschen offenbart.
Die Kraft des Lebens
Mit BESA durchlebten Eva und Wolfgang alles, was es so wertvoll machte: Höhen und Tiefen, von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. BESA entstand aus ihren Sehnsüchten, Wünschen, Zielen und Emotionen – über mehr als 10 Jahre, geprägt von Liebe und Angst, Freud und Leid, Erfolgen und Misserfolgen.
Diese Zeit war essenziell, denn nur durch diese intensiven Entwicklungen konnte BESA authentisch und erfolgreich werden.
Heute ist BESA weit mehr als die Schöpfung seiner Gründer. Es hat Freunde gefunden, die seine Seele spürten und die Entwicklung mit all ihren Höhen und Tiefen mittrugen.
Danke an alle Freunde, die an BESA geglaubt haben.
Danke für diesen Weg.

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