Allgemein: Was bedeutet Information?

Information ist die, sich durch Frequenz, also mit Sinn und Bedeutung Ausdruck gebende Bewegung oder Manifestation, hinter der eine bestimmte Energie steht. Energie wiederum ist die Kraft, mit der sich eine Information Ausdruck verleiht. Wer oder was gibt Sinn und Bedeutung? Der Mensch, Tiere, Pflanzen und Mineralien. Eine Maschine kann das nicht.

In diesem Falle muss man auch das Bewusstsein mit einbeziehen. Denn das Bewusstsein, es ist das Agens (die treibende Kraft oder das Prinzip) eines Wesens, das bewirkt, dass Informationen als solche erkannt und Ziel- gerichtet verarbeitet werden können.

„Es ist das Geben von Sinn und Bedeutung“ (Ulrich Warnke, Physiker, Biologe und Quantenphilosoph)

Eine Maschine, vom Menschen programmiert kann grundsätzlich keinen Sinn und keine Bedeutung geben, denn die Maschine oder die künstliche Intelligenz dahinter kann keine Gefühle entwickeln.

Information als Begriff in der Quantenphilosophie
Betrachten wir den Begriff der Quantenphilosophie etwas genauer. Physiker haben festgestellt und das können wir aus den Erkenntnissen eigener Forschungsprojekte im internationalen Fachverband für bioenergieinformative Systemanalyse, kurz IFVBESA bestätigen, dass unsere Gedanken und unsere Interpretationen, also unser Bewusstsein das verändert, was wir gerade messen wollen.

Carl Friedrich von Weizsäcker (Physiker und Philosoph) meinte dazu: „Wir erklären mit der Quantenphysik alles was rein physikalisch ist, was wir begreifen können, also die Materie, aber ist es nicht möglich, dass auch unsere Gedanken mit der Quantenphysik erklärbar sind“?

F. von Weizsäcker nannte es dann die Philosophie der Quantenphysik. Daraus entstand schlussendlich der Begriff der Quantenphilosophie, denn es wurde festgestellt, dass wir letztlich mit Hilfe unseres Bewusstseins eine Wirklichkeit erschaffen. Denn die Quantenphysik enthält ja bereits dieses geistige Moment.

Bleiben wir gleich beim Bewusstsein, denn das Bewusstsein ist wie ein Schalter, ein Transformer der Informationen erkennt, sozusagen zum Erkennen bringt und weiterverarbeitet (Geist steuert ja Materie). Geist und Bewusstsein gehören also ganz eng zusammen. Denn jeder Gedanke der mit einem Gefühl verbunden ist, denn die Gefühle sind die eigentlichen Schalter dafür, verändert entsprechende Molekül-Bindungen. Diese Verbindung geschieht durch Elektronen. Diese Elektronen haben eine Eigenschaft, eine Rotationseigenschaft die man Spin nennt. Und diesen Spin, diese Eigenschaft der Elektronen können wir mit unserem Bewusstsein verändern. So sind wir schließlich in der Lage, Materie zu beeinflussen bzw. zu verändern.

Doch jetzt ist eines wichtig zu verstehen. Diesen Vorgang, diesen Prozess muss man lernen. Die Kultur unserer Gesellschaft, unsere Eltern haben uns ja beigebracht, wie wir die Beziehungen aufzubauen haben, damit wir das richtige lernen. Ja und das können wir in Bezug auf Heilung sehr effektiv nutzen. Denn Gedanken verändern auch die Materie in Bezug auf Heilung. Dazu ist es notwendig, dass wir in unserem Körper eine Gewissheit haben oder so etwas wie ein körpereigenes Wissen (einen festen Glauben). Diese Gewissheit entsteht durch Gefühle, wie Gewissheit oder Erwartungen. Diese Gefühlsmomente sind wiederum notwendig, dass Informationen abgerufen werden, die uns ursprünglich aufgebaut haben, nämlich Gesundheit oder Salutogenese.

Der Begriff Information ist von grundsätzlicher und entscheidender Bedeutung
Dazu möchte ich noch einmal den bekannten Wissenschaftler C.F. von Weizsäcker zitieren. Er hat wie folgt zwei Thesen zum Begriff der Information vorgelegt: „Information ist nur, was verstanden wird“ und „Information ist nur, was Information erzeugt“

Informationen begegnen uns also in jedem Augenblick unseres Lebens auf Schritt und Tritt. Wir sind regelrecht umgeben von Informationen. Unabhängig davon was wir tun, wir müssen uns mit Informationen auseinandersetzen. Rund um die Uhr dreht sich förmlich alles um Informationen. Abgesehen von Informationen, über die wir mit anderen Menschen verbunden sind, durchdringen uns auch Informationen aus Medien wie Tageszeitungen, Illustrierte, Radioprogramme, Fernsehprogramme und Internet. Sie liefern täglich eine unübersehbare Vielfalt und Flut von Informationen. Auf jeder Ebene unseres Lebensbereiches werden Informationen angeboten und verarbeitet!

Die Übertragungsmöglichkeiten von Informationen sind vielfältig. Wir denken in erster Linie an die unzählbaren technischen Einrichtungen wie stationäre und mobile Sendeanlagen, Satelliten, Telefone, Funkgeräte, Elektrofahrzeuge usw. Aber auch das persönlich gesprochene Wort, der Blickkontakt, der Körperkontakt, der Schall, das Wärmeempfinden usw. all das vermittelt uns Informationen.

Inspiration durch die Quantenphilosophie

Dazu erhielt ich bereits in jungen Jahren Inspiration durch Ulrich Warnke (Physiker, Biologe und Quantenphilosoph, 1945) interessante Einblicke in die Welt der Quanten. Betrachten wir den Begriff der Quantenphilosophie etwas genauer. Er und auch weitere Physiker haben festgestellt und das können wir auch aus unseren eigenen Forschungsprojekten im IFVBESA bestätigen, dass unsere Gedanken und unsere Interpretationen, also unser Bewusstsein das verändert, was wir gerade messen wollen (z.B. Ausdruck des Körpers, Organe und sonstige biologische Objekte der phänomenalen Realität. Also unser Geist verändert oder beeinflusst im Augenblick der Messung das zu messende! Deswegen werden die meisten unserer Studien auch doppelblind durchgeführt.

Elmar Gruber philosophiert in seinem Buch „Im Himmel auf Erden“:
„…wenn ich den Namen eines Wesens habe, habe ich dessen ganze Wirklichkeit.“
Damit wäre zum Beispiel der Name „Salbei“ die ganze Wirklichkeit des „Wesens Salbei“, was dessen Informationen anbelangt. Das soll verdeutlichen, wenn wir den Namen eines Wesens haben, dann sind wir in der Lage, alle Informationen seiner Wesenszüge energieinformativ auszulesen.

Mittels folgender Kriterien können Informationen von biologischen Objekten ausgelesen werden:

  • Bewusstsein und Bewusstwerdung über die spezifische Speicherung von Informationen an relevanten Orten
  • Bewusstwerdung des Gehaltes an Sinn und Bedeutung
  • Übertragung durch den Anwender zur Erkenntnis-Werdung
  • Abspeicherung in Form einer Datei (natürlich auch Geistig-Unterbewusstsein)
  • Aktivierung des Neutralisierungsprozesses (technisch bezeichnet als Nullung)

Informationen bzw. Informationsübertragungen können virtuell simuliert werden, wobei dabei der Zeitfaktor physikalisch abgearbeitet wird. Der physikalische Faktor- Zeit ist von entscheidender Bedeutung. Siehe dazu auch die „erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie“ des deutschen Physikers Burkhard Heim.

Übertragung von Informationen
Für die Erschaffung von Informationen oder zur Übertragung von Informationen hat sich folgender Ablauf bzw. folgende Reihenfolge bewährt: Wissen, Wille, Plan, Bewusstseinsformung durch Informationsinhalte.

Danach werden diese Informationsinhalte vom Menschen (bewusst z.B. von einem Therapeuten) entsprechend gespeichert und im Sinne der Anwendung angewendet. Dazu der Physiker Jean Émile Charon (Buch: Tod, wo ist dein Stachel?):

„Es ist auffallend, in welch bemerkenswertem Ausmaß man sich zur zentralen Informationsspeicherung bei Computern die Gehirn-Mechanismen des Menschen zum Vorbild nahm. Auch da sind alle „Erinnerungen“ in magnetischen Elementen (Magnetit-Kristalle) gespeichert, die zwei „spiegelbildliche“ Zustände annehmen können, analog den Spin-Zuständen +1 und -1, welche durch die Symbole 0 und 1 gekennzeichnet sind“.

Wie können Informationen – informiert bzw. „in-Form“ gebracht werden
Grundsätzlich ist es so, dass das manifestierte Wissen des Anwenders (z.B. auch Therapeut) während des Prozesses eine Art Eigendynamik erfährt. Das bedeutet, dass sich diese Informationen in der zuvor benannten Adresse „in-Form“ bringen bzw. Ausdruck geben möchten. Dieser Wesenszug liegt bereits im Namen der In-form-ation. Um sich verwirklichen zu können, benötigen Informationen (noetische Bilder, 5. Dimension) Energie (Emotionen und Gefühle, 4.Dimension). Ohne Energie (4D) vermag die Information (5D) nichts. Erst die Vereinigung mit Energie ermöglicht die Verwirklichung der Formg-Gebung (Manifestation) durch Informationen in der Welt von Raum und Zeit (3D, grobstoffliche Welt). Es ist das Geben von Sinn und Bedeutung (=> Gefühl => 4D => weiblicher Aspekt). Die Adresse wie auch immer geartet, besteht rein aus Energie.

Prof. Dr. Carlo Rubbia (Physiker-Schweiz 1934), erhielt 1984 den Nobelpreis. Er hat mathematisch das Verhältnis zwischen Materie und der sie schaffenden Energie errechnet. Dieses Verhältnis beträgt: eins (Materie) zu etwa einer Milliarde (Energie).

Also eine Milliarde Energieeinheiten sind notwendig um eine Einheit Materie zu schaffen. Diese revolutionäre wissenschaftliche Entdeckung zeigt ganz deutlich, dass jede Form von Materie ihren übergeordneten „energie- informatorischen“ Wechselwirkungskräften unterliegt.

„Information formt Energie => Energie formt Materie“!
Die sichtbare und unsichtbare Schöpfung wird durch Informationen „in-Form“ gebracht.

Geist und Bewusstsein im Kontext zur physikalischen Welt
Form und Energie stehen in einem umkehrbaren Verhältnis zueinander. Energie ist das Prinzip der Veränderung, aber eine Form oder Struktur kann nur so lange aufrecht erhalten werden, wie sie einer Veränderung ein gewisses Maß an Stabilität und Widerstand entgegenzusetzen hat. Dazu bedarf es eines übergeordneten Wissens in Bezug auf die Natur der Information.

Im Rahmen von mehr als 120 Projekten und Studien des IFVBESA, teils Doppel-blind und Randomisiert sowie Großteils auch quantenverschränkt, konnten wir immer wieder dieselben Phänomene testen bzw. feststellen. Unsere auf gesicherten,- wissenschaftlich-experimentellen Daten basierenden Ergebnisse zeigen ein völlig anderes Weltbild als das was wir bisher gelernt haben bzw. bestätigen unsere eigenen Annahmen zunehmend:

„Die Welt ist eine informative Struktur, der Mensch ist eine informative Lichtstruktur“. Und über die Trinität Seele, Geist und Bewusstsein steht der Mensch in einer direkten Verbindung und somit in einem direkten Austausch mit der Welt sowie allen biologischen Objekten der „Realität“. Ohne diese direkte Verbindung wäre das Leben für uns undenkbar.

Der energieinformative Dialog zwischen dem Bewusstsein und der physischen Welt verursacht dermaßen signifikante Effekte und Prozesse, dass sogar die fundamentalen wissenschaftlichen Aspekte bzw. Voraussetzungen von Raum, Zeit und Kausalität (objektive Wissenschaft) ausgehebelt werden.

Die Wissenschaftler Robert Jahn und Brenda Dunne stellen auf Grund ihrer Arbeiten wie folgt ähnliche Thesen auf:
„Zwischen menschlichem Bewusstsein auf der einen Seite, sowie physikalischen Geräten und technischen Medien auf der anderen Seite, kann es zu Wechselwirkungen kommen, die Versuchsergebnisse so stark beeinflussen, dass sie sich signifikant von dem unterscheiden, was man angesichts der bekannten physikalischen Gesetze erwarten dürfte“.

Siehe auch ihr Buch – „Rolle des Bewusstseins in der physikalischen Welt“.
Damit bestätigen Jahn und Dunne unsere eigenen Arbeiten und das daraus resultierende Weltbild.

Die Physik braucht einen Paradigmenwechsel
Man gewinnt zunehmend den Eindruck, dass die alte Physik mit ihren Erkenntnissen am Ende ist. Das können wir sehen, weil immer mehr Forscher aus dem Bereich der Quantenmechanik kommen. Es zeigt sich immer wieder, dass die Physik an den Grenzen ihrer Erkenntnisse, manchmal auch an den Grenzen ihres physischen Wissens, immer häufiger metaphysische Zusammenhänge triggert. Bezugnehmend auf unser heutiges Wissen über Quanten und Elementarteilchen dürfen wir uns darauf einstellen, das sich unser altes bisher gültiges Weltbild sowie die Grundlagen der gesamten alten Wissenschaftsbereiche völlig auflösen wird.

Ein Blick auf die aktuellen Studienergebnisse bzw. ein Blick hinter die dogmatischen Filter der materialistischen Sichtweise zeigt uns, dass keine Materie existiert. Das, was wir als Materie oder Manifestationen in dieser 3-dimensionalen Welt betrachten, sind auf bestimmte Art und Weise dynamisch-informative,- formgebende Objekte der 3D-Realität (Illusion), ausgelöst durch unsere geistig,- informativen Prozesse (4D und 5D Realität).

Auf Grund unserer eigenen Erkenntnisse dürfen wir als gesichert davon ausgehen, dass das Bewusstsein wie auch das Unterbewusstsein Informationen austauscht, abgibt, annimmt, ordnet, interpretiert und somit die Fähigkeit hat, andere Medien zu beeinflussen, aber auch in Kauf nehmen muss, selber beeinflusst zu werden.

Erweiterte einheitliche Quantenfeldtheorie nach Burkhard Heim und das Phänomen der Informationsübertragung
Die Informationsübertragung erfolgt grundsätzlich vom Hyperraum eines bestimmten Objektes der Realität zum Hyperraum eines anderen biologischen Objektes der Realität (Menschen, Tiere, Pflanzen, Mineralien usw.). Von dort gelangen die Informationen über sogenannte Wechselwirkungskanäle aus dem Hintergrundfeld in den Bezugsraum bzw. den Energieraum. Dieser ist ein Zusammenschluss von u. a. allen Organen und Energieformen im biologischen Objekt. Dort können sich die Informationen eines Programmes dynamisch verwirklichen und so aktuelle Zustände verändern. Diese Veränderungen können sich in Form von Neutralisierungen oder Harmonisierungen von Störungen, dem Auflösen von Problemen, Blockaden und Disharmonien zeigen.

Genau diese Übertragung von Informationen von einem Hyperraum in den anderen lässt sich mit der „erweiterten einheitlichen Quantenfeldtheorie“ von Burkhard Heim (Physiker und Mathematiker, 1925 bis 2001) und seinem Schalenmodell ganz einfach so erklären:

Die organisatorische materielle Struktur im „Bezugsraum“ der Zeit gelangt über Wechselwirkungskanäle in die Dimensionen X7 und X8 und in den „Informatorischen Raum“ im „Hyperraum“ der Zeit, wo sie als komplementäre informatorische immaterielle Struktur vorhanden ist.
Von dort wird sie in die Dimensionen X7 und X8 der Empfänger gesendet und gelangt über Wechselwirkungskanäle G4 über R4a und S2 in die organisatorische materielle Struktur, in den Bezugsraum des Empfängers.

Dort entwickelt sich die formgebende Dynamik der Informationen und führt zu messbaren Veränderungen in den biophysikalischen, energieinformativen Strukturen der Empfänger.

Eigene Erfahrungen und Erkenntnisse aus über 120 Forschungsprojekten des IFVBESA
Wir haben über unsere wissenschaftlichen Projekte über 120-mal den wissenschaftlichen Beweis für die stattgefundene Energetisierung erbracht und nachgewiesen. Es ist möglich, durch Informations-Transfer,- Energie in ihrer energieinformativen Struktur zu verändern.

Burkhard Heim meint dazu wie folgt:
„Wissen allein ist hell, aber es wärmt nicht.
Hingegen ist das Gefühl lebenswarm, aber blind.
Erst wenn das helle Wissen mit dem lebendigen Gefühl vereint wird, entsteht ein mildes warmes Licht, in welchem echtes Menschentum möglich ist“.

Für mich neu interpretiert bedeutet das:
Wissen (5. Dimension, männlicher Aspekt, Zeit überwunden) allein ist hell, aber es wärmt nicht. Hingegen ist das Gefühl (4.Dimension, weiblicher Aspekt, Raum überwunden) lebenswarm, aber blind.
Erst wenn das helle Wissen (5D, männlicher Aspekt) mit dem lebendigen Gefühl (4D, weiblicher Aspekt) zusammenfindet, entsteht ein mildes warmes Licht, in welchem echtes Menschentum (Manifestation) wachsen kann“.

Im Raume dieser Erkenntnisse fällt auch die Frage des österreichischen Physikers und Nobelpreisträgers (1933) Erwin Schrödinger (1887 bis 1961): Was macht eine Quantenentität, bevor sie beobachtet und damit real geworden ist (1926)?

Die „unbeobachtete“ Entität existiert in einer kohärenten Überlagerung aller möglichen Zustände, die durch Wellenfunktionen erlaubt werden. Aber in dem Augenblick, in dem eine Messung, analog eine Beobachtung durchgeführt wird, kollabiert die Wellenfunktion mit den vielen Zustandswahrscheinlichkeiten und das System ist gezwungen, einen einzigen Zustand anzunehmen (ab da kann sie wieder mit den Gesetzen der Physik (Naturgesetze) weiter behandelt werden).

Der Philosoph George Berksehy (1685-1753) formulierte es einst wie folgt: „Das System ist in die Realität geschaltet worden, Sein ist wahrgenommen sein“

Paul Davies – Physiker (1946), The Mind Body Problem and Quantum
„Die Lehre der Quantenphysik ist, dass Materie eine konkrete, gut abgrenzbare Existenz allein in Verbindung mit dem Geist erlangen kann“.

BESA macht das Energie-Informative Verhalten am jeweiligen Akupunkturpunkt sichtbar.
BESA bedeutet bioenergieinformative Systemanalyse. In BESA steckt gleich zu Beginn das Wort „bio- energie- informativ“. Was meint BESA mit bio- energie- informativ?

Bio kommt aus dem altgriechischen „bios“ und bedeutet so viel wie „Leben“. Die Grundlage der heutigen Bioenergetik wurde schon im vorletzten Jahrhundert durch Sigmund Freud’s Psychoanalyse (1856-1939) und Wilhelm Reich’s Charakteranalyse (1897-1957) dargestellt. Der Amerikaner Alexander Lowen (1910-2008) war ein Schüler Reich’s und gilt als der Begründer der „bioenergetischen Analyse“. Er begann dann ab 1947 die Bioenergetik zu entwickeln, was 1956 zur Gründung des ersten Institutes zur bioenergetischen Analyse führte.

Die theoretische Grundlage bildete die Annahme, dass es eine grundlegende Energie oder Lebenskraft geben muss, die allen Lebewesen zu Grunde liegt. In der indischen Heilkunst “Prana” genannt und in der traditionell chinesischen Medizin “Chi”. Diese Bioenergie wurde in der modernen Wissenschaft von Fritz-Albert Popp als Lichtquanten von biologischen Systemen (Mensch, Tier und Pflanzen) identifiziert, den sogenannten Biophotonen.

BESA als Bioenergetische Systemanalyse zielt mit ihren Methoden generell auf das Erkennen und Lösen von Energieblockaden, als Verursacher von Deregulationen (bestimmtes Energieniveau in der Lebenskraft) ab.

Wie können wir das energie-informative Verhalten aus der 4. und 5. Dimension, welches zur Manifestation in der 3. Dimension führt, sichtbar machen?
Ich möchte es hier über die bioenergieinformative Systemanalyse darstellen. Beginnen wir bei der Frage, was bedeutet dabei in diesem Zusammenhang die Bezeichnung „systemisch“?

Allgemein kann man sagen: Der lebendige menschliche Organismus folgt ähnlich einem kybernetischen Regelkreislauf bestimmten Prozessen der Selbstregulation. Das heißt, dass jedes System seine Funktion an die jeweiligen Umwelteinflüsse anpassen kann. Das geschieht grundsätzlich, um eine Funktion aufrecht zu erhalten oder das System an neue Bedingungen anzupassen.

Im Gegensatz zur Steuerung geht es in der Regulation, etwa von jener im menschlichen Organismus, um anpassungsfähige Systeme, die sich durch Rückkoppelung (Drüsen-Hormone und Enzyme) an veränderte Umweltbelastungen (Rahmenbedingungen) anpassen können.

Der Organismus ist sogar in der Lage, trotz Störungen (Soll-Ist Abweichungen) im Stoffwechsel die Gesundheit (bestimmtes Energieniveau oder Lebenskraft-Salutogenese) zu erhalten (programmierte Ziele zu erreichen) oder konstruktiv zu verbessern.

Zusammengefasst:
Die bioenergieinformative Systemanalyse ist demnach in der Lage, einerseits alle Funktionen in den kybernetischen Regelkreisläufen des Menschen zu erfassen und diese im Sinne von Erhaltung oder Aufbau von Lebensenergie (Determinanten sind die Meridiane/Akupunktur-Punkte und deren Energiesystem bzw. Niveau) regulativ zu beeinflussen!

Die durch BESA getesteten Veränderungen lassen eindeutige Rückschlüsse auf das Regulationsverhalten der unterschiedlichen körperlichen (grobstofflichen) Ebenen über die energieinformativen Körper (feinstofflich) und deren Dimensionen zu.

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