Wissenschaftlicher Beirat
Der wissenschaftliche Beirat
Der wissenschaftliche Beirat des IFVBESA besteht aus unabhängigen und kritischen Forschern, die sich der Wissenschaft und nicht der Industrie verpflichtet fühlen. Genau das ist der Grund, warum nicht alle Mitglieder öffentlich genannt werden.
Koordination Wolfgang H. Albrecht
Heilpraktiker Dominik Ganzer
Dr. med. Heiko Geisheimer
RA Dr. Bernhard Birek
Zu den Themen Gesundheit-Salutogenese, Gesellschaft, Gemeinwohlökologie, Recht, Philosophie, Projektökonomie
Was bedeutet Wissenschaft für den IFVBESA?
„Platon sah in der Wissenschaft das Erforschen von Zusammenhängen, das Erweitern von Wissen, sowie die Weitergabe des Erforschten“.
Heute wird eine wissenschaftliche Forschung meist als systematische, oft aber auch zufällige Suche nach neuen Erkenntnissen bezeichnet. In der Regel wird der Prozess innerhalb eng abgegrenzter wissenschaftlicher Disziplinen betrieben, die eine methodisch bedingte Perspektive auf einen Forschungsgegenstand werfen. Genau darum geht es auch in den BESA Projekten.
Wann ist ein Forschungsprojekt wissenschaftlich relevant
Die Überprüfung von Fakten in Bezug auf die die An- oder Verwendung von bestimmten Produkten, Prozessen, Dienstleistungen, Substanzen sind, wie es auch bei der Erfindung des Rades damals war, wichtig für die Entwicklung der Menschheit. Doch waren das Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung oder Ergebnisse von Versuchen, Beobachtungen und Erfahrungen?
In der wissenschaftlichen Erforschung geht der IFVBESA den Fragen zu den jeweiligen Projektanforderungen genau auf den Grund.
Dazu hat der IFVBESA ein Rahmenkonzept erarbeitet, das es den Projektbeteiligten ermöglicht, aktiv mitzuwirken um Die Fragestellungen Schritt für Schritt zu hinterfragen. Alle relevanten Erkenntnisse, Daten und Erfahrungen werden bestmöglich dokumentiert um sie für alle anderen auch nachvollziehbar und überprüfbar zu machen.
Nach Erkenntnissen des IFVBESA ist ein Forschungsprojekt bzw. deren Ergebnisse wissenschaftlich relevant, wenn sie zur Wissenserweiterung oder zum Fortschritt eines wissenschaftlichen Fachgebietes beitragen.
Wissenschaftliche Vorgangsweise in den Projekten
Des Weiteren ist es wichtig, dass die Ergebnisse wissenschaftlichen Qualitätsanforderungen und standardisierten Rahmenbedingungen, die nachvollziehbar und Transparent sind, entsprechen.
Je breiter die Basis, auf der die Erkenntnisse eines wissenschaftlichen Fortschritts zu einem bestimmten Fachthema hinterfragt werden, desto relevanter ist ihre Aussagekraft.
Dabei handelt es sich um Wissens- Werte, die den Interessenten annehmbare, bisher jedoch neue oder noch unbekannte Sichtweisen oder Erkenntnisse bringen.
Was letztlich noch zum wissenschaftlichen Belang entscheidend mit beiträgt, orientiert sich am Interesse der wissenschaftlichen Erkenntnisse und an der Form der wissenschaftlich- relevanten Fragestellung.
- der individuelle Forschungsgegenstand bezieht sich auf das jeweilige Projekt und die dazugehörende Ausschreibung.
- vor der Projekterstellung muss der Beschluss zur Projektierung des wissenschaftlichen Förderprojektes eingeholt werden.
- umfassend und den Projektanforderungen entsprechend, wird die Forschungsgrundlage genauestens hinterfragt.
- sollten bestimmte Antworten bereits im Vorfeld formuliert werden können, so führt das zu Erstellung einer Hypothese, die dann in weiterer Folge als Grundlage des Forschungsauftrages hinterfragt und bewiesen werden muss.
- um die Fragen zu beantworten, also die Hypothese zu beweisen, wird eine Methode mit bestimmten Rahmenbedingungen festgelegt. Das bedeutet, das Team überlegt wie in den jeweiligen Fällen strukturiert vorzugehen ist.
- wurde eine Methode festgelegt, wird versucht, im Rahmen des Projektes umfangreiches Material zu sammeln (z.B. Informationen von Menschen, aus Büchern oder durch Experimente oder bereits bestehende Studien).
- danach folgt der wichtigste Punkt: die Auswertung – auch (bioenergetische System Analyse- BESA ) Analyse genannt: Man vergleicht und überprüft die einzelnen Ergebnisse der Methode oder Produkten, Prozessen, Dienstleistungen, Substanzen Möglichkeiten.
- durch Analyse kommt das Team zur Erkenntnis, dem Ergebnis der Forschung und damit zur Beantwortung der Forschungsfrage bzw. des Forschungsprojekt- Auftrages.
- um diese neue Erkenntnis bekannt zu machen (falls vom Projektinhaber gewollt), wird sie mit der Erklärung über den Weg zur Erkenntnis, Vereinsintern oder auch nach außen, schriftlich oder via Media oder Videonachricht vermittelt und veröffentlicht. Mit dieser Publikation können auch andere diese Erkenntnisse nachvollziehen.
- wenn die erlangte Erkenntnis auch für andere Fragen gültig ist, kann sich daraus eine Theorie entwickeln. Schon ist damit die nächste Frage da – und der Kreislauf beginnt von neuem.
Fragen – Antworten – Fragen – Antworten, …, was ist das Ziel?
Der internationale Fachverband für BESA legt es in seinem Rahmenkonzept darauf an, Fragen zu stellen. Fragen ergeben Antworten und daraus entstehen oft wieder neue offene Fragen.
Auf diese Weise wird das Bewusstsein zu dem jeweiligen Projekt (Thema) erweitert.
Dieser so genannte „Wissenskreislauf“ erzeugt eine regelrechte „Wissenschaft“.
Somit ergibt sich ein sinnvoller Kreislauf (Regelkreislauf) für Forschung und Entwicklung, für natürliche Entwicklung, Heilung und natürliches Wachstum im Sinn des IFVBESA (Vereinszweck).
Genau diese Strategie verfolgen die wissenschaftlichen Herangehensweisen des IFVBESA.