Wissenschaft aus objektiver und subjektiver Betrachtung

Geschrieben von Wolfgang Hans Albrecht

18. Dezember 2025

Wissenschaft des IFVBESA aus objektiver und subjektiver Betrachtung

Allgemein
Auf Grund schwerer gesundheitlicher Herausforderungen wurde ich aus der eigenen Notwendigkeit heraus mit der vorherrschenden Wissenschaft konfrontiert. Wenn einem die Leitlinienmedizin keine Lösungen anbietet, dann gibt es meiner Meinung nach nur 2 Möglichkeiten: Man ist gezwungen entweder aufzugeben bzw. gleichbedeutend mit sich unwirksamen, mit Nebenwirkungen gespickten Behandlungen der Leitlinienmedizin hinzugeben oder sich selbst auf den Weg der Forschung zu begeben.

Dort wo mich als ehemaligen Elektrotechniker die Forschung bis heute hingeführt hat bin ich angekommen, weil ich mich unbedarft und ohne universitäre Vorurteile oder Lehren mit den für mich interessanten und entscheidenden Lebens-Themen auseinandergesetzt habe. Auf Basis der vielen Forschungsprojekte, die ich inzwischen im Rahmen des internationalen Fachverbandes für bioenergieinformative Systemanalyse (IFVBESA- dem ich als Präsident vorstehen darf) durchgeführt habe, möchte ich meine Sicht auf die Wissenschaft, den eigenen Erkenntnissen folgend, entsprechend interpretieren. Das bedeutet, ich möchte aus einer anderen Perspektive einmal sozusagen eine andere Sicht auf die Wissenschaft geben. Eine Wissenschaft, welche auf den Spuren der alten Lehrer und Weisen unserer Menschheit basiert, ohne dabei jedoch dogmatisch sein zu wollen.

Meine Grundannahmen zur Existenz

  • Der Mensch ist eine inkarnierte Seele
  • Diese Seele hat sich bereits vor dem Zeitpunkt der Geburt geschaffen
  • Die Seele hat bereits viele Inkarnationen auf der Erde durchlebt
  • Kontakte zwischen inkarnierten und exkarnierten Personen gibt es, seit der Mensch zum ersten Mal auf der Erde inkarnierte
  • Die parapsychischen Fähigkeiten (Medialität) ist eine von Natur aus gegebene Methode, notwendige (erleuchtete) Kontakte oder Kontakte zu den höheren Dimensionen und seinen Wesen bzw. sich selbst (höheres Selbst) herzustellen
  • Für Primitive oder Indigene auf der ganzen Welt sind solche Methoden oder Prozesse etwas ganz Normales. Mehr noch, sie wachsen bereits mit den Fähigkeiten der Medialität auf.

Meine moralischen Prinzipien, humanistischen Werte und Neigungen ruhen, nach jahrzehntelangen orientierungslosen Irren über das Sein, in den Grundzügen auf den großen Lehrern der Menschheit wie Jesus, Buddha, Krishna, Pythagoras, Sokrates, Plato, Schauberger, vielen Forschern der heutigen Zeit usw. Genau diese Weisen waren es, die uns die Funktion des Gesetzes von Ursache und Wirkung lehrten, auf denen unsere heutige Physik aufbaut. Sie lehrten uns das Prinzip der Entwicklung der Seele durch eine Reihe von Leben. Also durch Erleben und Erkenntnis als Fakten des Lebens, zu denen jedes menschliche Wesen Zugang hat, das ernsthaft nach der Wahrheit sucht.

Ich sehe mich allen voran der Wahrheit verpflichtet
Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit doch als selbsternannter Forscher (Forscher der Wahrheit) und Wissenschaftler leite ich Wahrheit von einem „objektiv verifizierbaren Wissen“ ab und dem gegenüber fühle ich Verantwortung.

Was bedeutet objektiv (objektive Realität)?
Es bezeichnet die Unabhängigkeit der Beurteilung oder Beschreibung einer Sache, eines Ereignisses oder eines Sachverhaltes vom Beobachter bzw. vom Subjekt aus.

Auf der Ebene der Forschung bezeichnet es eine wissenschaftliche Wahrheit, die objektiv, durch Nachweise belegt und (im Idealfall) allgemein akzeptiert ist. (lt. Stanford Encyclopedia of Philosophy). Subjektive Wahrheiten hängen hingegen von persönlichen Meinungen und Perspektiven ab (Subjektivität der eigenen Wahrnehmung). Gerade im Bereich der Quantenphysik oder in jenen der parapsychischen (medialen) Fähigkeiten und Phänomene ist eine objektiv verifizierbare Forschung ganz entscheidend, um in der vorherrschenden Physik und in der Gesellschaft Anerkennung bzw. Akzeptanz zu finden.

Das verzerrte Bild der Gesellschaft auf diverse Forschungsergebnisse
Die Masse der Gesellschaft vertraut blind auf die Aussagen der Wissenschaft. Die Zeiten der Corona-Pandemie bestätigen einmal mehr, wohin der blinde und letztlich auch falsche Objektivismus der Mainstream-Wissenschaft geführt hat.

Im Bereich der Quantenphysik und Philosophie ist das besonders zu bemerken. Denn genau dieser wissenschaftlichen Akzeptanz wirken bestimmte Esoterik-Freaks entgegen. Denn in der Esoterik-Szene gibt es genügend absurde Verallgemeinerungen, welche zu einer Verwässerung der Objektivität und somit zu einem falschen Bild der quantenphysikalischen Forschungen in der Gesellschaft führen. Doch wer oder was steckt hinter einem solchen Bild (Weltbild)? Was sind die Grundlagen zu solch einem Weltbild? Wenn wir mit solchen absurden Denkweisen konfrontiert werden, dann kann das meiner Meinung nach nur die unmittelbare Folge eines Relativismus bzw. Objektivismus sein, welcher der heutigen Zeit entsprechend seiner überlieferten, transzendentalen Fundamente verloren hat.

Im Sinne eines Fundamentes bezeichne ich das Transzendentale als unsere apriorisch, für jedes Ich geltende Verstandesstruktur als Basis aller Erfahrungen. Transzendental beschreibt das vor jeder subjektiven Erfahrung liegende und das, die Erkenntnis erst ermöglichende (siehe Lebensplan nach BESA).

Objektive und subjektive Wissenschaft bzw. Realität
Vom wissenschaftlichen Standpunkt in Bezug auf die Quantenphysik und aller großen esoterischen Überlieferungen muss die Erkenntnis einer „subjektiven Realität“ an erster Stelle stehen. Viele Skeptiker der Quantenphysik und der Paraphysik (als Teil der Parapsychologie) betrachten diese als „subjektive Erfahrungen“, welche ja nicht objektiv sein können. Doch hier treffen wir meines Dafürhaltens nach auf ein Axiom, welches noch viel zu wenig hinterfragt wurde. Nämlich, dass das eine das genaue Gegenteil des anderen ist.

Es ist meinem Wissen nach unmöglich, subjektiv erfahrenes Wissen mit den Instrumentarien einer dreidimensional denkenden Wissenschaft zu verifizieren. Und genau deswegen interpretieren die Materialisten und Mechanisten, kann es nicht real sein. Doch dabei wird völlig übersehen, dass sogar das wissenschaftlichste, empirischste Wissen eine subjektive Komponente aufweist. Denn irgendjemand der Wissenschaftler muss ja letzten Endes subjektiv zustimmen, dass ihre Beobachtungen objektiv oder wahr sind.

Anders ausgedrückt:

„Jedes wissenschaftliche, empirische Wissen weist eine subjektive Komponente auf, da ja der verantwortliche Wissenschaftler (oder das Team) subjektiv entscheiden muss, ob die Forschungsergebnisse, die er/sie erkannt (beobachtet) haben, objektiv bzw. wahr sind.

Eine wissenschaftlich objektive Realität (Wahrheit) kann es nur geben, wenn eine subjektive Übereinkunft der wissenschaftlichen Beobachter besteht“.

Quantenphilosophie
Betrachten wir den Begriff der Quantenphilosophie etwas genauer. Physiker haben festgestellt und das können wir aus eigenen Forschungsprojekten innerhalb des internationalen Fachverbandes für bioenergieinformative Systemanalyse (kurz IFVBESA) bestätigen, dass unsere Gedanken und unsere Interpretationen, also unser Bewusstsein das verändert, was wir gerade messen wollen.

Carl Friedrich von Weizsäcker (Physiker und Philosoph) meinte dazu:

„Wir erklären mit der Quantenphysik alles was rein physikalisch ist, was wir begreifen können, also die Materie, aber ist es nicht möglich, dass auch unsere Gedanken mit der Quantenphysik erklärbar sind“?

Er nannte es dann die Philosophie der Quantenphysik. Daraus entstand schlussendlich der Begriff der Quantenphilosophie, weil festgestellt wurde, dass wir letztlich eine Wirklichkeit mit Hilfe unseres Bewusstseins erschaffen und das ist etwas Subjektives. Und alles Subjektive gehört der Philosophie an. Das ist ein Begriff, der mir sehr gut gefällt, weil er „die Brücke zur neuen Welt“ so wie ich sie sehe darstellt.

Ulrich Warnke (Physiker und Biologe,-Quantenphilosoph) nennt es die Brücke zwischen der puren Naturwissenschaft und der Philosophie als Geisteswissenschaft. Er meint, dass diese Brücke die beiden Pole versöhnt. Diese Aussage gefällt mir sehr gut und gibt uns eindrücklich zu verstehen, dass alles in Veränderung ist, sogar die Physik. Denn die Quantenphysik enthält ja bereits dieses geistige Moment (den Spirit, der Geist).

Und wenn wir vom Geist sprechen, dann dürfen wir auch das Bewusstsein erwähnen, denn das Bewusstsein ist wie ein Schalter, ein Transformer der Informationen erkennt oder zum Erkennen bringt und weiterverarbeitet (Geist steuert ja Materie). Geist und Bewusstsein gehören also ganz eng zusammen. Jeder Gedanke der mit einem Gefühl verbunden ist, verändert Molekül-Bindungen. Somit dürfen wir anerkennen, dass die Gefühle die eigentlichen Schalter für die Veränderungen dieser Molekül-Bindungen darstellen. Diese Bindung wird durch die Elektronen erzeugt. Diese Elektronen haben eine bestimmte Eigenschaft, eine Rotationseigenschaft, die in der Physik als Spin bezeichnet wird. Und genau um diesen Spin geht es. Denn diesen Spin als Eigenschaft der Elektronen können wir mit unserem Bewusstsein verändern. So sind wir schließlich in der Lage, Materie zu beeinflussen bzw. zu verändern. Doch jetzt ist es wichtig zu verstehen, dass wir diesen Vorgang, diesen Prozess dahinter lernen müssen. Die Kultur unserer Gesellschaft, unserer Eltern hat uns ja direkt oder indirekt beigebracht, wie wir Beziehungen aufbauen müssen, damit wir daraus das richtige verstehen. In Bezug auf unser persönliches Wachsen und Gedeihen können wir sagen, dass wir mit unseren Gedanken auch die Materie in Bezug auf Heilung verändern können. Doch dazu ist es notwendig, dass wir in unserem Körper eine Gewissheit haben, also so etwas wie ein körpereigenes Wissen oder einen festen Glauben. Und genau diese Gewissheit wiederum entsteht durch Gefühle, wie eben Gewissheit oder ein klares Bild zu bestimmten Erwartungen. Durch diese oder ähnliche Gefühlsmomente können wir in uns gespeicherte Informationen (Unterbewusstsein) in uns abrufen, die uns ursprünglich aufgebaut haben, eben etwa Gesundheit oder Salutogenese.

Ewige Philosophie und Wissenschaft
Somit können wir darüber hinaus also sagen, dass eine wissenschaftliche Wahrheit nicht unbedingt „objektiv wahr“ ist oder „wahr“ sein muss und für alle Zeiten Gültigkeit hat.

Deswegen und genau aus diesem Grund betrachten ernsthafte Philosophen und Mystiker die Wahrheit der ewigen Philosophie als gegenüber der Wissenschaft überlegene Wahrheiten. Das Wissen dieser Art hat sich ganz klar als „zeitlos“ oder tatsächlich für alle Zeiten gültig erwiesen. Das ist jedem ernsthaft studierenden der esoterischen Praxis klar und zugänglich. Deswegen achten ernsthafte Philosophen sehr penibel darauf, die ewige Philosophie von der (objektiven, falschen) Wissenschaft fern oder unabhängig zu halten. Es hat sich ja auch bestätigt, dass die Wissenschaft immer mehr den Wellen von Zeit und Wandel unterworfen ist.

Zusammengefasst

Sehr oft hat sich die kollektive Übereinstimmung der Wissenschaftler darüber, was wissenschaftliche Wahrheit ist, im Laufe der Zeit als sehr relativ erwiesen. Das bedeutet, was heute im Sinne der objektiven Wissenschaft wahr ist, muss es morgen nicht mehr sein. Ebenso hat es sich oft klar gezeigt, was gestern als „unmöglich“ galt, wird heute als „Tatsache“ akzeptiert und für selbstverständlich gehalten.

Neues Wissen, neue Erkenntnisse und neue Ideen sind der Nährboden, auf dem die Wissenschaft bzw. auch die Technologien der Zukunft gedeihen. Im explorativen Ansatz unserer Forschungen im IFVBESA bereiten wir den Samen aus für die Informationsmedizin bzw. die Quantentechnologie von morgen und übermorgen. Somit stellen wir in unseren Forschungsprojekten einen methodischen Ansatz dar, bei dem Forschungsgebiete bzw. Forschungsfragen untersucht werden, die bisher nicht untersucht wurden. Das zeigt einerseits die Entwicklungsfähigkeit und andererseits auch das Potential aus den neuartigen Ansätzen für die Forschung bzw. neuer Technologien.

Der konkrete und machbare Anwendungsbezug, den ich im internationalen Fachverband für BESA anwende, reduziert dabei das ansonsten hohe Forschungsrisiko, das Unternehmen und Forschungs-Institute oft davon abhalten, sich mit bestimmten Themen z.B. in einem sehr frühen Entwicklungsstand oder einem neuen technologischen Zustand oder Prozess zu nähern.

Mir gefällt die Aussage von Martinus Thomsen (dänischer Schriftsteller, Philosoph und Mystiker, 1890 bis 1981):

„Die Fähigkeit zur Schöpfung ist ungeschaffen und ewig“

(Eugene Paul Wigner 1902-1995) meinte einst:

„Die Quantenphilosophie beweist die Existenz eines universellen Bewusstseins im Universum“

Dieses universelle Bewusstsein ist Teil unseres Körpers und somit Teil unseres Lebens, demnach stellt für mich auch die Subjektivität einen festen Teil jeder wissenschaftlichen Forschung dar.

 

Autor

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