BESA – Was steckt hinter „bio-energie-informativ“?

Geschrieben von IFVBESA

1. März 2025

Das Wort „bio-energie-informativ“ bildet den Kern des Konzepts von BESA. Aber was bedeutet das genau?

  • Bio stammt aus dem Altgriechischen „bios“ und bedeutet „Leben“.
  • Energie verweist auf die grundlegende Lebenskraft, die allen lebenden Organismen innewohnt.
  • Informativ bezieht sich auf die systematische Analyse und Interpretation energetischer und informationeller Prozesse.

Historische und wissenschaftliche Grundlagen der Bioenergetik

Die Basis der Bioenergetik wurde bereits im 19. und frühen 20. Jahrhundert gelegt:

  • Sigmund Freud (1856–1939) entwickelte die Psychoanalyse, die den Zusammenhang zwischen Psyche und Körper untersuchte.
  • Wilhelm Reich (1897–1957) erweiterte diesen Ansatz mit seiner Charakteranalyse, die den Einfluss von Energieblockaden auf den Körper betonte.
  • Alexander Lowen (1910–2008), ein Schüler Reichs, begründete die bioenergetische Analyse, die erstmals 1956 in einem eigenen Institut systematisch erforscht wurde.

Die Theorie geht davon aus, dass allen Lebewesen eine grundlegende Energie zugrunde liegt, die in verschiedenen Kulturen unterschiedlich benannt wird:

  • In der indischen Heilkunst als Prana.
  • In der traditionellen chinesischen Medizin als Chi.

Die moderne Wissenschaft hat diesen Ansatz weiterentwickelt:

  • Fritz-Albert Popp identifizierte diese Bioenergie als Biophotonen, also Lichtquanten, die von biologischen Systemen wie Menschen, Tieren und Pflanzen emittiert werden.

BESA nutzt diese Erkenntnisse, um Energieblockaden zu erkennen und zu lösen, die als Hauptursache von Krankheiten gelten.

Die Bedeutung des „Systemischen“ in BESA

Der Begriff „systemisch“ bezieht sich auf die Fähigkeit lebendiger Organismen, ähnlich einem kybernetischen Regelkreis, Prozesse der Selbstregulation durchzuführen:

  • Systeme passen sich an ihre Umgebung an, um ihre Funktionalität aufrechtzuerhalten oder zu verbessern.
  • Die Regulation erfolgt über Rückkopplungsprozesse wie Hormone und Enzyme, die den Organismus an veränderte Umweltbedingungen anpassen.
  • Selbst bei Störungen (z. B. Stoffwechselprobleme) kann der Organismus ein bestimmtes Energieniveau oder seine Lebenskraft erhalten und langfristig optimieren.

Zusammenfassung

BESA analysiert und beeinflusst die kybernetischen Regelkreisläufe des Menschen mit dem Ziel, Lebensenergie zu erhalten oder wieder aufzubauen.

  • Die Grundlage bilden Meridiane und deren energetische Systeme, die durch die bioenergetische Systemanalyse getestet und reguliert werden.
  • Die Ergebnisse erlauben Rückschlüsse auf das Regulationsverhalten sowohl der physischen (grobstofflichen) als auch der feinstofflichen Ebenen des Menschen.

BESA bietet somit einen umfassenden Ansatz, um Blockaden zu erkennen, die Selbstregulation zu fördern und die Lebensenergie nachhaltig zu stärken.

 

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