Wenn Stress den Körper fordert – 3/3

Wenn Stress den Körper fordert.
BLOG-Reihe 3/3

 

Diese BLOG-Reihe zum Thema: „Wenn Stress den Körper fordert“ –  ist ein Auszug der Studie des IFVBESA zum Thema: HPA Achse oder Stressachse.

 

Betrachtungsweise & Zusammenfassung:

 

Betrachtungsweise von Stress aus einer anderen Perspektive

Energie, unter der Voraussetzung das wir sie bewusst wahrnehmen können, ist Information, die durch unsere Umwelt (Umfeld) auf uns zukommt und unseren Stoffwechsel reizt. Der Körper reagiert dann entsprechend auf diese Energie und ihre Information. Das diese Energie-Information überhaupt unseren Stoffwechsel reizt liegt daran, dass wir durch unser persönliches Fundament (Zusammenspiel von Seele (Verstand oder Ego), Geist und Bewusstsein) eine Art Empfänger für diese Energie-Information darstellen.

Anders zeigt es sich, wenn diese Energie-Information „unbewusst“ auf uns zukommt (außerhalb unserer Wahrnehmung) und dann eben unbewusst unseren Stoffwechsel reizt und bestimmte Reaktionen hervorrufen. Erst wenn wir Erkenntnis darüber erlangen, das unbewusste Energie-Informationen (als Stressoren) unseren Stoffwechsel reizen und woher sie kommen bzw. wer sie gerufen hat (dann werden sie uns bewusst), sind wir in der Lage, die Voraussetzungen dafür zu verändern, was in uns gereizt wird bzw. ob überhaupt etwas gereizt wird. Das erfordert eine sogenannte Neuausrichtung unseres persönlichen oder psychischen Fundamentes (neues Weltbild => geänderter Lebensplan) als Sender und Empfänger.

 

Zusammengefasst können wir wie folgt sagen:

Die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse oder kurz HPA-Achse oder vereinfacht ausgedrückt Stressachse, spielt eine zentrale Rolle in der Hormonregulation bei Stressreaktionen.

Deswegen wird die HPA-Achse auch als Stressachse bezeichnet. Durch ein komplexes System von Feedback-Schleifen und direkten Einflüssen wird bei einer bestimmten Menge an Erregung, durch einen Stressor, die Ausschüttung von Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol angeregt.

Gerade das Cortisol, welches im Allgemeinen häufig als „das Stresshormon“ etikettiert wird, wirkt sich regulierend auf dieses System aus und sorgt dafür, dass das System sich wieder beruhigen kann.

Doch bei zu viel Cortisol im System, werden andere Rezeptoren als bei einer moderaten Menge angesteuert. Mit anderen Worten, der Stress wird jetzt nicht mehr durch die HPA-Achse (Stressachse) selbst reguliert, sondern er wird jetzt nur noch durch die hormonelle Stressantwort produziert.

Abschließend stellt sich jetzt die Frage, wie das Steuerungszentrum wieder aktiviert werden bzw. wie man dem PFC eine Starthilfe geben kann, um die Regulation der Stressachse anzukurbeln und so den chronischen Stress wieder herunterzufahren?

Eine der Antworten gibt der IFVBESA mit dem Modell der BESA-Systemarchitektur.

Weitere Projekte und Studien zu diesem Thema werden zeigen, inwieweit hier die BESA-Anwendungen die Harmonie bzw. Kohärenz zwischen den inneren Werten und den äußern Lebensumständen wieder herstellen kann.

 

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