Weltentrennung aus Sicht der Diagnose

Geschrieben von Wolfgang Hans Albrecht

19. April 2026

Welten-Trennung aus Sicht der Diagnose

 

Allgemein

Gleich zu Beginn möchte ich sagen, dass sich die Dunkelfeldmikroskopie im Vitalblut nur bedingt bzw. unter der Voraussetzung für wissenschaftliche Forschungszwecke geeignet ist, wenn davon auszugehen ist, dass das Forschungsteam eine entsprechende Praxis sowohl im Aufbau der Rahmenbedingungen des Forschungsprojektes als auch zur Interpretation der Ergebnisse besteht. Diese Aussage mag jetzt für Skeptiker dieser Methode so klingen wie „Ich habe es ja schon immer gewusst und gesagt“ und für Befürworter bzw. dieser Methode offenstehenden Menschen und Therapeuten etwas verwirrend klingen. Doch im Grund ist es leicht erklärbar:

Zum einen sage ich das auch deshalb, weil die Dunkelfeldmikroskopie bzw. die Vitalblut- oder Lebendblutanalyse für mich eine Diagnoseform darstellt, die zu einem großen Teil der subjektiven Wissenschaft zugeordnet werden muss. Denn sowohl die Dunkelfeldmikroskopie als auch die subjektive Wissenschaft wird von der Leitlinienmedizin und deren Wissenschaft abgelehnt.

Zum anderen ist es so, dass die im Blut zu beobachtende Parameter (Aspekte) des Lebens (manchmal auch als Phänomene des Lebens = phänomenal bezeichnet) von den jeweiligen Therapeuten zum Teil völlig unterschiedlich interpretiert werden, da sie auf persönlichen Erfahrungen des Therapeuten bzw. zum Teil auch auf dem daraus resultierenden Weltbild in Bezug auf die Funktion des menschlichen Lebens basieren.

Das bedeutet, der Erfolg des Therapeuten in Bezug auf die Dunkelfeld-Vitalblutanalyse beruht in erster Linie auf seinen eigenen Erfahrungen (Erfahrungsmedizin). Diese Erfahrungen werden dann von den Therapeuten auch immer entsprechend interpretiert. Natürlich ist es so, dass sich Therapeuten untereinander austauschen und diese Erfahrungen sowie Erkenntnisse in Seminaren weitergegeben werden. Und so hat sich im Laufe der Jahrzehnte auch so etwas wie eine gemeinsame Sprache entwickelt, die aufbauend auf den Grundlagen von Prof. Enderleins Forschungsergebnissen (Pleomorphismus), interessante Möglichkeiten für die wissenschaftlichen Forschungen auch auf anderen Gebieten, wie z.B. der Quantenmechanik oder der Quantenphilosophie bietet. Doch dazu später mehr.

Ebenso wie sich das Bewusstsein des Universums und des Menschen ausdehnt, entwickelt sich parallel dazu auch der Blick des Menschen auf das, was er im Mikroskop sieht.

„Je länger ich als Therapeut das Blut im Mikroskop beobachte, desto mehr werde ich von dieser inneren Welt mitgenommen (wie im innen, so im außen). Ich fühle mich regelrecht verbunden mit dem Leben bzw. spüre ich auch die Panik, die in dem Augenblick unter den Blutzellen bzw. innerhalb ihres Milieus herrscht, wenn sie sich außerhalb des Organismus und auf jetzt auf einmal auf einem Objektträger liegen. Denn das Blut kämpft jetzt außerhalb des geschützten Umfeldes bzw. außerhalb des Bewusstseins des Menschen“ ums Überleben. 

Auch Seuchen scheinen noch nicht ausgestorben, wie die Pandemie der vergangenen Jahre zeigte. Doch unabhängig davon, woher diese Seuche kam bzw. wie jeder einzelne auf dieses Thema reagiert, so dürfen wir anerkennen, dass diese doch ihre Spuren im menschlichen Vitalblut und im Organismus (Zellen) hinterlassen hat, über die bzw. über deren Folgen wir noch lange nachdenken werden. Das zeigt sich meines Erachtens einerseits sehr eindrücklich an der steigenden Anzahl höchst pathogener Blutbilder unter dem Dunkelfeldmikroskop, gepaart mit den Symptomen von Menschen sowie den stetig steigenden Sterberaten. Ähnliche Phänomene erkenne ich auch im Vitalblut der Tiere, insbesondere von Hunden und Pferden. Auffallend zeigt sich für mich in diesem Zusammenhang, dass die Vitalität des Blutes mit dem Bewusstsein des Menschen korreliert.

Anders ausgedrückt, je höher das Bewusstsein des Menschen (Stressfreiheit), umso vitaler zeigt sich dessen Blut unter dem Dunkelfeldmikroskop, unabhängig davon, ob der Mensch eine Gentherapie erhalten hatte oder nicht (sieh dazu auch Abstract zu Projekt P79 Die Stressachse).

Das bedeutet aber auch, dass es einen geübten Blick für die Dunkelfeldmikroskopie erfordert, um zu erkennen, ob es sich um das Vitalblut eines geimpften oder ungeimpften Menschen handelt. Mehr dazu später.

Zur aktuellen Leitlinienmedizin

Die in der Leitlinienmedizin vorherrschenden Diagnose- bzw. Untersuchungsmethoden und Prozesse dienen im Allgemeinen dazu, mehr oder weniger klare Aussagen auf Störungen in Organen oder Organsystemen zu bestimmen. Auf Basis der daraus gewonnenen Befunde (anhand einer statischen Datenstruktur- bzw. Analyse) zu den jeweiligen Symptomen werden dem Patienten entsprechende Allopathikas (chemische Medikamente) verschrieben. Die wahren Krankheits-Ursachen bleiben dabei immer unberücksichtigt.

Das führt dazu, dass die Ursachen von Belastungen (Störungen eines Regelkreises) auf eine andere Organebene (in einen anderen Regelkreis) verschoben werden, was zu neuen und in letzter Zeit von der Leitlinienmedizin immer weniger definierbaren Symptomen führt. Der Prozess der Symptom-Behandlung wiederholt sich so lange, bis die anfangs leichten gesundheitlichen Störungen sich zu teils schwerwiegenden Belastungen hin-entwickeln. Vom Kleinen zum Großen sozusagen.

Die Verschiebung der Belastungen von einer Ebene (Regelkreis) in eine andere bezeichnet die Leitlinienmedizin dann als Heilung.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die meisten Spuren der zuvor angesprochenen Seuche (Pandemie) im Gegensatz zu BESA oder der Dunkelfeld-Vitalblutanalyse im Befund des Serum- Blutbildes der Leitlinienmedizin nicht zu erkennen sind.

Analog zur Leitlinienmedizin hat sich eine eigene Medizintechnik entwickelt. Diese modernen Diagnosegeräte und -Methoden sind erst gar nicht in der Lage, funktionelle Störungen (Krankheiten) in den organischen Regelkreisen zu erfassen (Ursachen). Doch genau sie stellen den größten Anteil der alltäglichen Beschwerden des Menschen und der Tiere dar. Denn im Bereich der Tiermedizin wird weitgehend gleich vorgegangen. Eine Ausnahme stellen die komplementärmedizinisch tätigen Veterinärmediziner dar, die ich hier unbedingt herausheben möchte.

Als langjähriger Therapeut und Forscher im Bereich Salutogenese und Bewusstsein, im Besonderen über den Aufbau der Welt und des Menschen sowie seiner Funktion innerhalb dieser Welt, stehe ich der aktuellen Schulmedizin sehr skeptisch gegenüber, ohne jedoch dogmatisch sein zu wollen. Mein Vertrauen gegenüber der Leitlinienmedizin hält sich also sehr in Grenzen. Ich habe noch nie erlebt, mit Ausnahme bei Akutsituationen (z. B. Unfall, Herzinfarkt, Schlaganfall, etc.), dass verabreichte Medikamente der chemischen Allopathie den Menschen oder Tieren geholfen hätten. Eine weitere Ausnahme stellen für mich die Chirurgen dar. Ohne deren hervorragenden Fähigkeiten würde ich heute nicht mehr hier sitzen und diese Zeilen schreiben.

Schmerzen (Symptome) sind der Schrei des Gewebes nach Energie (Harmonie)“. Doch die entscheidende Frage ist ja, was löst diesen Schmerz (das Symptom) denn aus?

Wenn im Auto das rote Warnlicht aufleuchtet, würde niemand das Warnlicht behandeln oder es gar entfernen (sprich: zu operieren).

Direkt zu Teil 2 der BLOG-Reihe: BESA versus Dunkelfeld-Vitalblut-Mikroskopie

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