BESA versus Dunkelfeld-Vitalblut-Mikroskopie

Geschrieben von Wolfgang Hans Albrecht

19. April 2026

BESA versus Dunkelfeld-Vitalblut-Mikroskopie

 

Die wichtigste Frage eines Therapeuten lautet: „Wie finde ich die Ursache(n) der gesundheitlichen Belastungen oder Blockaden in den entsprechenden Regelkreisen?“

Das führt direkt zur Frage, was bedeutet BESA?

Was bedeutet bio- energie- informative System- Analyse BESA
BESA macht das Energieinformative Verhalten am jeweiligen Akupunkturpunkt sichtbar (im Außen, in unserer 3-dimensionalen Realität – Raum und Zeit).

Was bedeutet das aus theoretischer Sicht?
In BESA als „bio-energie-informative Systemanalyse“ steckt gleich zu Beginn das Wort „bio, energie und informativ“.

Was meint BESA mit „bio- energie- informativ“?
Bio“ kommt aus dem altgriechischen Wort „bios“ und bedeutet so viel wie „Leben“. Die Grundlage der heutigen „Bioenergetik“ wurde schon im vorletzten Jahrhundert durch Sigmund Freud’s Psychoanalyse (1856-1939) und Wilhelm Reich’s Charakteranalyse (1897-1957) dargestellt. Der Amerikaner Alexander Lowen (1910-2008) war ein Schüler Reich’s und gilt als der Begründer der sogenannten „bioenergetischen Analyse“. Er begann dann ab 1947 die Bioenergetik zu entwickeln, was 1956 zur Gründung des ersten Institutes zur bioenergetischen Analyse führte.

„Die theoretische Grundlage bildete die Annahme, dass es eine grundlegende Energie oder Lebenskraft geben muss, die allen Lebewesen zu Grunde liegt“.

In der indischen Heilkunst “Prana” genannt und in der traditionell chinesischen Medizin “Chi”. Diese Bioenergie wurde in der modernen Wissenschaft von Fritz-Albert Popp (Biophysiker 1938 bis 2018) als Lichtquanten von biologischen Systemen (Mensch, Tier und Pflanzen) identifiziert, den sogenannten „Biophotonen“.

BESA als Bioenergieinformative Systemanalyse zielt mit ihren Methoden generell auf das Erkennen und Lösen von energieinformativen Blockaden, als Verursacher von Deregulationen ab“.

Was bedeutet dabei die Bezeichnung „systemisch“
Allgemein kann man es wie folgt ausdrücken:

Der lebendige menschliche Organismus folgt ähnlich einem kybernetischen Regelkreislauf bestimmten Prozessen der Selbstregulation. Das heißt, dass jedes System seine Funktion an die jeweiligen Umwelteinflüsse anpassen kann. Das geschieht grundsätzlich, um etwa eine Funktion aufrecht zu erhalten oder um das System an neue Bedingungen anzupassen.

Im Gegensatz zur Steuerung geht es in der Regulation, etwa von jener im menschlichen Organismus, um anpassungsfähige Systeme, die sich durch Rückkoppelung (Drüsen-Hormone und Enzyme) an veränderte Umweltbelastungen (Rahmenbedingungen) anpassen können.

Der Organismus ist sogar in der Lage, trotz vorhandenen Störungen bzw. Deregulationen (Soll-Ist Abweichungen) im Stoffwechsel seine Gesundheit (bestimmtes Energieniveau oder Lebenskraft) zu erhalten (programmierte Ziele zu erreichen) oder konstruktiv zu verbessern. (siehe auch Thema „Pleomorphismus“)

BESA ist demnach in der Lage, einerseits alle Funktionen in den kybernetischen Regelkreisläufen des Menschen zu erfassen und diese im Sinne von Erhaltung oder Aufbau von Lebensenergie regulativ zu beeinflussen (BESA-Anwendungen).

Determinanten in der bioenergieinformativen Systemanalyse sind die Meridiane bzw. die Akupunkturpunkte und deren informativer Ausdruck als energetischer Aspekt.

Der durch BESA getestete Status lässt eindeutige Rückschlüsse auf das Regulationsverhalten der unterschiedlichen körperlichen (grobstofflichen) Ebenen und der feinstofflichen Dimensionen zu.

Somit stellt BESA eine notwendige Basis zur Dunkelfeld-Vitalblutanalyse dar. Die Kernaussagen der bioenergieinformativen Systemanalyse finden auch hier ihre Anwendung. Im Unterschied zu BESA, welche einen energie-informativen Status erstellt, zeigt uns die Dunkelfeld-Vitalblutanalyse das physiologische Geschehen im Vitalblut als Ausdruck der körperlichen Gesamtsituation. Eine wunderbare Symbiose.

Das Blut zirkuliert innerhalb einer Minute etwa einmal im ganzen Körper, in 60 Minuten also 60-mal. Somit gibt uns das Vitalblut zu jeder Zeit genaueste Informationen über den aktuellen Zustand der einzelnen Organe und Organsysteme bzw. ihren Regelkreisen. Das bedeutet im Detail, dass uns das Vitalblut ein genaues Bild über die Situation des Blutes, Anzahl und Aufbau der Blutkörperchen sowie den Zustand des Blutplasmas gibt.

Also mit Hilfe der Vitalblutanalyse ist all das physisch zu sehen, was uns BESA auf der energie-informativen Ebene zeigt. Zusätzlich können wir mit BESA dann noch Antworten zu ergänzenden Fragen über bestehende Konditionierungen, Ursachen sowie Verlauf und Auswirkungen der Symptome in Rückblick auf die Vergangenheit und Hinblick auf die Zukunft erhalten. Das bedeutet, BESA hilft darüber hinaus, Fragestellungen in Bezug auf das Bild zum Vitalblut entsprechend zu beantworten. Das Vitalblut zeigt uns einiges über das alles entscheidende Milieu des Blutes bzw. des Organismus (Körper bzw. Zellen) wie etwa funktionelle Störungen in Bezug auf einzelne Organe sowie pathogene Veränderungen des Blutes. Sowohl BESA als auch die Dunkelfeld-Vitalblutanalyse haben einen weiteren großen Vorteil gegenüber den üblichen Diagnosen der Leitlinienmedizin. So lassen sich pathogene Entwicklungen bereits im Ansatz erkennen, noch bevor sie sich morphologisch im Körper abbilden bzw. manifestieren. Das zeigt sich immer wieder im direkten Vergleich mit den Diagnosen der Leitlinienmedizin. Aktueller denn je können wird das am Beispiel des Leberstoffwechsels erkennen. Wenn wir mittels BESA oder über die Dunkelfeld-Vitalblutanalyse eine Deregulation im Leberstoffwechsel feststellen, zeigt uns die Diagnose der Leitlinienmedizin zumeist völlig normale Werte.

Unterscheidungen
Unterscheidung der Befundwerte am Beispiel der Leber bzw. des Leberstoffwechsels

Bei den im Serum-Blutbefund angeführten Leberwerten handelt es sich um spezifische Eiweiße, die dann freigesetzt werden, wenn verstärkt Gewebe von Leberzellen abstirbt. Es kann dann sein, dass Stoffwechselstörungen im Bereich der Leber über die Leberwerte des Serum-Blutbefundes unerfasst bleiben. Anders bei BESA oder in der Dunkelfeld-Vitalblutanalyse. Über BESA können die Regelkreise des Leberstoffwechsels auf allen Ebenen erfasst werden (Historie). Würde sich da eine Störung oder eine Deregulation im Leberstoffwechsel zeigen, dann stellt sich die wichtige Frage:

Wer oder was ist für die Störung im Leberstoffwechsel verantwortlich und braucht die Leber eine Behandlung oder gibt es bestimmte Rahmenbedingungen, die zu einer Deregulation im Leberstoffwechsel führen, die erkannt und behandelt werden dürfen?

In der Dunkelfeld-Vitalblutanalyse erkennt man die Blockaden im Leberstoffwechsel vor allem an Form und Beschaffenheit der roten Blutkörperchen (Erythrozyten).

Zum dazugehörenden Prozess: Das rote Knochenmark produziert etwa 3 Millionen Erythrozyten in einer Sekunde! Dafür erhält das Knochenmark von der Leber die notwendigen Eiweiße. Bei einer Mangelversorgung des Knochenmarks durch die Leber kann sich die Membran der Erythrozyten verändern. Sie sind im Vitalblut der Dunkelfeldanalyse klar abgrenzbar und bewertbar. Dies ist in einer Serum- oder Vollblutdiagnose unmöglich zu erkennen.  

Unterscheidung der Befundwerte am Beispiel der weißen Blutkörperchen

Im Serum-Blutbefund werden zwar die entsprechenden Mengen der einzelnen Unterarten der Leukozyten bestimmt. Doch das stellt lediglich eine quantitative Beurteilung dar und geht völlig an der qualitativen Bestimmung der Leukozyten bzw. Abwehrzellen vorbei.

Wenn bei Patienten durch die Leitlinienmedizin eine Leukopenie (zu niedere Anzahl an Leukozyten) diagnostiziert wird (= chronische Belastung), kann es zwar sein, dass die vorhandenen Abwehrzellen (laut Matrix der Leitlinienmedizin) zu wenig sind. Doch in der BESA-Analyse oder durch die Dunkelfeld-Vitalblutanalyse ist ersichtlich, dass diese (vermeintlich zu wenigen Zellen) optimal arbeiten. Das würde bedeuten, dass in diesem Falle keine Abwehrschwäche vorliegt. Umgekehrt kann es sein, dass bei anderen Patienten die Anzahl der Leukozyten laut Serum-Blutbefund innerhalb der Norm liegen (es sind ausreichend Leukozyten vorhanden), BESA jedoch eine Schwäche im Immunsystem diagnostiziert oder die Dunkelfeld-Vitalblutanalyse „zu kleine und/oder teilweise inaktive Leukozyten“ darstellt. Das Ergebnis zeigt eine Immunschwäche, welche über den Serum-Blutbefund durch das Raster der linearen Matrix fällt.

Soviel vorweg zum Thema komplementärmedizinische (ganzheitliche) Diagnoseformen gegenüber jenen der Leitlinienmedizin.  

Ich möchte jedoch auch betonen, dass ich eine Blut-Serum-Diagnose per se nicht ablehne. Doch es stellt sich bei mir die Frage, warum die sogenannte Vollblut-Diagnose Großteils abgelehnt wird bzw. von bestimmten Labors gar nicht mehr durchgeführt wird, obwohl dieser Test bedeutend aussagekräftiger ist als der Serumtest?

Ebenso ist es traurig, dass komplementärmedizinische Diagnoseformen wie BESA und die DF-Mikroskopie zum Vitalblut oder Lebend-Blut von der Leitlinienmedizin rigoros abgelehnt werden? Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Das führt uns in weiterer Folge gleich zu einer weiteren wichtigen Frage.

Was bedeutet Gesundheit?

Zu dieser Frage könnten wir ein ganzes Buch füllen. Soviel ich weiß, kommt dieser Begriff aus dem alt-hochdeutschen Wort „gisunt“. Das bedeutet so viel wie „wohlbehalten, lebendig, heil“. Das germanische Wort „sunto“ steht für „rege, rüstig, gesund“.

Da gibt es inzwischen so viele unterschiedliche Ansichten, die für den Laien eine regelrechte Verwirrung schaffen. Ich denke, dass es auch den Grund darstellt, warum so viele Menschen eine ganz falsche Vorstellung von diesem Begriff haben und entsprechend falsch reagieren.

Da gibt es etwa die Darstellung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche Gesundheit wie folgt skizziert:       
„Gesundheit ist ein Begriff des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“.

Es ist meines Erachtens fatal, von einem „vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehen“ zu sprechen. Was ist denn die Benchmark von einem „vollständigen“ Wohlergehen? Wer legt das denn fest und wie? Wenn die WHO dann von einem „geistigen Wohlergehen“ spricht, warum lehnt sie dann die Geisteswissenschaft ab? Warum wird eine „subjektive Wissenschaft“ abgelehnt, welche auf das alles entscheidende „Geistige Gut“ jeder Existenz überhaupt aufbaut? Ja, man muss sogar sagen, dass jede objektive Wissenschaft ohne subjektive Entscheidungsmöglichkeit unmöglich wäre.

Da gefällt mir die nachfolgende Definition schon besser, die sich von der Antike weg bis zumindest ins 19. Jhd. gehalten hatte:

„Im Konzept der Humoralpathologie (lateinisch humor = „Feuchtigkeit“ oder „Körpersaft“ oder „Lebenssaft“,- genannt auch Humorallehre und Humoralbiologie) ist Gesundheit Eukrasie, also ein Gleichgewicht wohltemperierter Körpersäfte und Temperamente“.

Hier kennen wir zumindest die Parameter, die notwendig sind, um dieses angesprochene Gleichgewicht zu schaffen. Denn Temperamente (von lateinisch temperamentum „Mischung“) beschreibt die Art und Weise, wie ein Lebewesen agiert und reagiert, also innerhalb seines Weltbildes (persönlich-psychisches Fundament als Grundlage dessen das Leben gelebt wird). Dieses Lebensfundament (psychisches oder persönliches Fundament als Grundlage des Lebensplanes) ist tief eingeankert und setzt sich aus emotionalen, motorischen, aufmerksamkeitsbezogenen Reaktionen und der Fähigkeit zur Selbstregulation zusammen. Der Begriff umschreibt relativ konstante (und daher typische) Merkmale des Verhaltens wie etwa Ausdauer, Reizschwelle, Stimmung und Tempo.  

Doch seit Jahrzehnten schon zieht es mich hin zur „Salutogenese“. Dabei handelt es sich um ein Gesundheits- definierendes Konzept, das von Prof. Aron Antonovsky, einem israelisch-amerikanischen Soziologen (1923 bis 1994) entwickelt wurde. In der Salutogenese ist Gesundheit kein normaler, passiver Zustand des Gleichgewichtes (Homöostase) und auch keine Abwesenheit von Krankheit.

„In der Salutogenese wird Gesundheit als ein labiles, aktives und sich dynamisch regulierendes Geschehen (Heterostase) und als einer der externen Pole auf dem Kontinuum zwischen Krankheit und Gesundheit gesehen“.

Für mich zeigt sich da immer das Beispiel von Yin und Yang. Energie kann nie im Gleichgewicht sein, Energie wird aus dem Prozess der Wechselwirkungen zwischen den beiden Polen der Dualität erzeugt. Dieser Prozess hält die entsprechenden biologischen Regelkreise am Laufen. Siehe dazu auch das Konzept nach BESA (bioenergieinformative Regelkreise).   

Dazu fällt mir der Satz der englischen Krankenschwester „Florence Nightingale“ ein, der wie folgt lautet:

„Es gibt keine spezifischen Krankheiten, es gibt nur spezifische Konditionierungen“.

Es ist einfach verantwortungslos, Gesundheit nur als das Gegenteil von Krankheit und Krankheit als das Gegenteil von Gesundheit darzustellen. Das existenzielle Phänomen des Lebens und seine zugrunde liegende „Gesundheit“ entspricht der Abfolge dynamischer Prozesse, die versuchen, sich an die stets ändernden inneren und äußeren Verhältnisse im Menschen anzupassen und im Gleichgewicht zu halten. Das entspricht meiner Meinung nach einer Art kybernetischen System, wie wir es bereits in Bezug auf BESA fest- und dargestellt haben.  

„Ein kybernetischer Regelkreislauf folgt immer bestimmten Prozessen der „Selbstregulation“. Ähnlich laufen die Prozesse im menschlichen oder auch im tierischen Organismus bzw. überhaupt im Rahmen der kosmischen Gesetze ab. Sie folgen bestimmten Prozessen der Selbstregulation. Das heißt, dass jedes System im Organismus seine Funktion an die jeweiligen Umwelteinflüsse anpassen kann. Das geschieht grundsätzlich, um eine Funktion aufrecht zu erhalten oder das System an neue Bedingungen anzupassen (z.B. Pleomorphismus).

Im Gegensatz zur Steuerung geht es in der Regulation, etwa von jener im menschlichen Organismus, um anpassungsfähige Systeme, die sich durch Rückkoppelung (Drüsen-Hormone und Enzyme) an veränderte Umweltbelastungen (Rahmenbedingungen) anpassen können (z.B. Cyclogenie innerhalb des Pleomorphismus).

Der Organismus ist somit sogar in der Lage, trotz Störungen (Soll-Ist Abweichungen) im Stoffwechsel die Gesundheit (bestimmtes Energieniveau oder Lebenskraft) zu erhalten (programmierte Ziele zu erreichen) oder konstruktiv zu verbessern“.

Hier ein Beispiel dazu. In der bioenergieinformativen Systemanalyse (BESA) testen wir grundsätzlich immer auf zumindest zwei Ebenen:

  1. Auf der physiologischen Ebene als Ausdruck von Informationen (Welt von Raum und Zeit – 3-dimensionales Weltbild)
  2. Auf der Bewusstseinsebene als Ausdruck (Ursache) der Informationsbildung (4. und 5. Dimension, Information und Gefühl, in der 4. Dimension ist der Raum überwunden, in der 5. Dimension auch die Zeit). Welche Auswirkungen zeigen bestimmte Informationen (Muster, Glaubenssätze, Traumata, Weltbild usw.) auf der biologischen Ebene als physische Kraftkomponente (innerhalb der 3. Dimension, innerhalb von Raum und Zeit)? Welche Muster zeigen Informationen bei einer bewussten Anbindung an sein höheres Selbst.

Somit ist auf der 3-dimensionalen Ebene (physische Welt oder die Welt von Raum und Zeit => hier folgen wir den Gesetzen der Physik) klar messbar und ersichtlich, dass wir die geistig-emotionalen Konditionierungen oder Veränderungen (Welt von 4D und 5D, hier gelten die Gesetze der sogenannten Metaphysik) auf der physischen Ebene messen können. Das bedeutet, innerhalb eines bestimmten „Zeit-Raumes“ können die geistig angeregten Veränderungen als Ausdruck der 3-dimensionalen Welt gemessen werden.

Im ersten Stepp sehen wir uns dazu über die energieinformative BESA-Testung die Regulationsmechanismen auf der biologischen Ebene als Ausdruck unseres „Sein“ aus der 4. und 5. Dimension an. Ganz besonders Augenmerk richten wir auf das Regulationsverhalten der Organe (Zellebene) sowie auf den körpereigenen Zyklus der Endobionten (auch via Dunkelfeld-Vitalblutanalyse) an. Wo gibt es Deregulationen bzw. Störungen in den Regelkreisen?

Im zweiten Stepp testen wir auf Ebene des Bewusstseins die emotionalen Ursachen zur Entstehung möglicher gestörter morphologischer Regulationsmechanismen.

Denn eines ist klar: „Gesundheit oder noch besser gesagt „Salutogenese“, ist immer Ergebnis, Summe und Folge aller Funktionen im Mikrokosmos Mensch in Wechselwirkung mit seinem Umfeld (Makrokosmos). Wie im Innen, so im Außen. Wie oben, so unten. Doch zum Mikrokosmos des Menschen gehören auch Seele, Geist und Bewusstsein. Bewusstsein ist letztlich das, was sich in unserer Welt manifestiert oder verkörpert. Anders betrachtet können wir sagen, dass Salutogenese eine bestimmte strukturelle Ordnung (Harmonie) darstellt, die auf der Ursymbiose des Lebens (siehe auch Protit-physisch und Quelle-höhere Dimensionen), also mit Seele, Geist und Bewusstsein (Verkörperung) aufbaut und so die energie-informativen Kräfte zur Norm harmonisiert (neutralisiert oder reguliert).

Dabei spielt der Geist, der in der Leitlinienmedizin immer wieder ausgeklammert wird, eine ganz entscheidende Rolle, denn der Geist ist es, der mit Hilfe des Bewusstseins die Materie erschafft. Also durch den Geist kann sich das Bewusstsein erst verkörpern.

Das führt uns zu zwei ganz entscheidenden Fragen, ohne die wir das vermeintliche Rätsel der Gesundheit und in weiterer Folge also der Salutogenese gar nicht beantworten können: „Welche Rolle spielt einerseits der Geist in Bezug auf die Wissenschaft, unser Leben und andererseits, was bedeutet Leben (Salutogenese)?“

Das führt uns wieder zurück zur Wissenschaft.

Objektive und subjektive Wissenschaft bzw. Realität

Hier treffen wir auf das Spannungsfeld der beiden wissenschaftlichen Aspekte, welche durch den Geist dargestellt werden. Wir können beide Fragen durch eine Antwort bedienen, in dem wir das Spannungsfeld zwischen der objektiven und subjektiven Realität bzw. folgernd Wissenschaft genauer betrachten. Ein ähnliches Thema finden wir im Spannungsfeld der Biologie bzw. der Leitlinienmedizin zwischen dem Pleomorphismus und dem Monomorphismus. Vom wissenschaftlichen Standpunkt in Bezug auf die Quantenphysik und aller großen esoterischen Überlieferungen muss die Erkenntnis einer „subjektiven Realität“ an erster Stelle stehen. Viele Skeptiker der Quantenphysik und der Paraphysik (als Teil der Parapsychologie) betrachten diese als „subjektive Erfahrungen“, welche ja so quasi nicht objektiv sein können.

Doch hier treffen wir meinem Dafürhalten nach auf ein Axiom, welchem sich die objektive Wissenschaft bisher noch nicht angenähert hat. Nämlich, dass das eine das genaue Gegenteil des anderen ist. Es ist – meinem Weltbild nach – unmöglich, subjektiv erfahrenes Wissen mit den Instrumentarien einer dreidimensional denkenden Wissenschaft zu verifizieren. Und genau deswegen interpretieren die Materialisten und Mechanisten, kann es nicht real sein.

Doch dabei wird völlig übersehen, dass sogar das wissenschaftlichste, empirischste Wissen eine subjektive Komponente aufweist. Denn irgendjemand dieser Wissenschaftler muss ja letzten Endes subjektiv zustimmen, dass ihre Beobachtungen objektiv oder wahr sind.

Anders ausgedrückt:

„Jedes wissenschaftliche, empirische Wissen weist eine subjektive Komponente auf, da ja der verantwortliche Wissenschaftler (oder das Team) subjektiv entscheiden muss, ob die Forschungsergebnisse, die er/sie erkannt (beobachtet) haben, objektiv bzw. wahr sind.

Eine wissenschaftlich objektive Realität (Wahrheit) kann es nur geben, wenn eine subjektive Übereinkunft der wissenschaftlichen Beobachter besteht“.

Wann kommt die Zeit, in der die Wissenschaft die ewige Philosophie anerkennt?

Wenn ich die Aussagen bestimmter moderner Wissenschaftler, insbesondere jener von Ulrich Warnke (1945 Physiker, Bio- und Umweltmediziner), betrachte, wird für mich einiges klar. Demzufolge können wir über das Dargestellte hinaus sagen, dass eine wissenschaftliche Wahrheit nicht unbedingt „objektiv“ wahr ist oder wahr sein muss und für alle Zeiten Gültigkeit hat.

Deswegen und genau aus diesem Grund betrachten ernsthafte Philosophen und Mystiker die Wahrheit der ewigen Philosophie als eine gegenüber der Wissenschaft überlegene Wahrheit. (siehe Spannungsfeld Quantenphilosophie). Das Wissen dieser Art hat sich ganz klar als „zeitlos“ oder tatsächlich für alle Zeiten gültig erwiesen, das ist jedem ernsthaft Studierenden der esoterischen Praxis klar und zugänglich. Deswegen achten ernsthafte Philosophen sehr penibel darauf, die ewige Philosophie von der (objektiven, falschen) Wissenschaft fern oder unabhängig zu halten. Zumindest war das bis heute so. Doch es hat sich ja auch bestätigt, dass die Wissenschaft immer mehr den Wellen von Zeit und Wandel unterworfen ist, Stichwort Quantenphilosophie.

Was macht das Wesen des Lebens aus?

Auf den Universitäten und in den Schulen wird uns gelehrt, wie wir Menschen funktionieren, Anatomie, Physiologie und Pathologie (Krankheit). Das ist inzwischen bekannt und gut erforscht. Vor allem im Bereich der Krankheiten (Pathologie) weiß die Leitlinienmedizin bekanntlich sehr viel. Doch was weiß sie tatsächlich über das Leben?

Für mich ist schon lange klar, dass die Frage von Gesundheit, Salutogenese oder den Lebensvorgängen (Aufbau der Welt, Aufbau des Menschen) keinesfalls von der Leitlinienmedizin beantwortet werden kann, sondern im physischen und parapsychologischen Bereich eigentlich ein Thema der Physik und Biologie wäre. Doch wenn wir uns dem Wesen des Lebens nähern, brauchen wir das Wissen in Bezug auf den Aufbau der Welt. Doch was macht das Wesen des Lebens tatsächlich aus?

Ein berühmter Physiker, Carl Friedrich von Weizsäcker meinte einst:

„Es ist charakteristisch für die Physik, wie sie heute praktiziert wird, nicht wirklich danach zu fragen, was Materie ist oder für die Biologie, nicht wirklich danach zu fragen was Leben ist, oder für die Psychologie nicht wirklich danach zu fragen, was Seele und Geist sind“.

Ich denke, das sagt fürs erste schon mal einiges aus, oder? Doch lassen wir Geist und Bewusstsein fürs erste einmal vorne weg und nähern wir uns vorweg der Materie.

Was ist Materie in diesem Sinne?

Materie, besonders jene aller Organismen einschließlich uns selbst, besteht immer nur aus Atomen. Und diese Atome bestehen aus den Massen-Atomkern und -Elektronen. Physiker der neuen Welt sagen in diesem Zusammenhang, dass wir aus reinem Sternenstaub bestehen. Unsere Elektronen waren schon in anderen Lebewesen (siehe Protit und Pleomorphismus), in anderen Steinen und auch schon in anderen Galaxien. Doch bleiben wir in unserer Welt der Materie.

Atomkern und Elektronen sind Massen, denn sie unterliegen ja der Schwerkraft. Doch bei tieferer Betrachtung stellen wir fest, dass wir in Wirklichkeit alles andere als etwas Festes sind. Zumindest nicht so etwas Festes, so wie wir uns das vorstellen, wenn wir uns z.B. im Spiegel betrachten. Wir senden Informationen aus, hinter denen eine bestimmte Energie steht. Wir sind also „energieinformative Wesen“. Und als solche senden wir permanent Informationen aus. Wir senden aus und wir empfangen. Wir sind so etwas wie eine Informationszentrale.

Das führt uns gleich zur Frage, wie denn die Welt aus Raum und Zeit (physische 3D Welt) aufgebaut ist? Im Allgemeinen und unserer Forschung folgend möchte ich es wie folgt ausdrücken:

„Die Welt ist eine Struktur aus Information, der Mensch ist eine Struktur aus Lichtinformation und wir tragen eine Struktur aus grob gesagt „Seele, Geist und Bewusstsein-Struktur“ in uns, was so etwas wie eine Lichtstruktur repräsentiert“.

Und wenn wir uns das Bild der Materie ansehen, dann wird von der Gesellschaft eines immer wieder übersehen. Nämlich dass der Raum zwischen den Massen, also zwischen Atomkern und Elektron sehr, sehr groß ist.

Ulrich Warnke (1945 – Biologe, Biophysiker und Quantenphilosoph) und einer meiner Mentoren zu diesem Thema, bringt es auf den Punkt indem er es meiner Meinung nach wie kein anderer so treffend und plausibel darzustellen versteht, wie diese Welt in der Tiefe und im Detail aufgebaut ist und was leben „bewirkt“.

 „Wenn wir den Atomkern so aufblasen, dass wir ihn uns so groß wie einen Fußball vorstellen (etwa 20 cm groß), dann wäre das nächste Elektron, in dem Fall das einfachste Atom, das wir kennen, nämlich das Wasserstoffproton, jetzt in diesem Falle 10 km weit entfernt. Der nächste Atomkern wäre 20km entfernt!

Das bedeutet, zwischen den Atomen und Elektronen gibt es einen enormen Raum der leer ist. Dieser Raum ist massefrei. Da gibt es nichts, außer Leere (was uns die alten Weisen ja auch schon immer wieder sagten).

Wenn wir diese Leere aus unserem Körper (z.B. bei einer Körpergröße von 2m) herausnehmen würden, würde von uns lediglich ein Wesen von 20µm übrigbleiben! Ohne Mikroskop würde man uns kaum sehen.

Wir und alle andere Materie bestehen zu 99,999999999% des Raumvolumens aus Masse-leerem Raum, fachlich also aus Vakuum!

Natürlich haben die Moleküle eine enorme Bindungskraft, denn sonst würden wir ja mit der Hand durch unseren Körper gleiten können.

Anders betrachtet, wenn man diesen Bereich aus dem Körper eines Menschen entfernen würde, blieben ca. 20µm übrig, also 0,0000000001% Masse!

Hier ein anschauliches Beispiel: Gäbe es einen Menschen der die Größe von 300m hätte, also in etwa die Größe des Eifelturmes und man würde das Vakuum aus seinem Körper entfernen, dann würde die Größe eines Flohs übrigbleiben, etwa 3mm.

Wenn wir uns vorstellen, dass wir zu 99,999999999% aus luftleerem Raum, aus Vakuum bestehen, dann kommt doch dem Leben eine viel größere Bedeutung zu als auf die Massen, von denen wir denken, dass sie alles sind. Nur weil wir die Massen messen können?

Der Masselose Raum unseres Körpers geht fließend über in den identischen Raum der umgebenden Luft. Weiter in die Atmosphäre der Erde und schließlich in den Kosmos bis in die Unendlichkeit des Universums – ein Hintergrundfeld.“

Dieses Hintergrundfeld (Quantenfeld, Psi-Feld, morphisches Feld usw.), unendlich und ewig, nennt Ulrich Warnke „das Meer aller Möglichkeiten“. Man spricht ja hier nicht mehr von einem Raum, denn ein Raum hat ja eine Endlichkeit, eine Begrenzung. Dieses sogenannte Meer aller Möglichkeiten ist hingegen unendlich und deswegen wird es physikalisch als Phase (Plenum) bezeichnet. Diese Phase, dieses Plenum enthält unvorstellbar viel Energie, virtuelle Energie und potentielle Information. Dieses Feld wird auch gerne als das „Nullpunkt-Feld“ (bei BESA entspricht das dem Messwert 50, weil in diesem Wert alles enthalten ist) bezeichnet.

John Wheeler (1911 bis 2008, einer der wichtigsten Pioniere der Quantenphysik) sagte:

„Das Vakuum einer Glühbirne enthält so viel Energie, dass alle Meere dieser Erde zum Kochen gebracht werden können“.

Doch es gibt ja kein Vakuum, das ist ja nur ein Begriff für Sauerstoffleere. Wir als menschliche Wesen oder Organismus können diese Energie zwar noch zu wenig bewusst anzapfen, doch wir nutzen diese Phase, dieses Feld für den lebensnotwendigen Informationsaustausch!

Der bekannte österreichische Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger (1887 bis 1961) meinte einst:

Unsere jetzige Denkweise hätte eine kleine Bluttransfusion aus östlichem Gedankengut notwendig“.

Warum sagte er das? Weil alte Überlieferungen physikalisch korrekt von der Möglichkeit, von der Potentialität der „großen Leere“ sprechen, die ja Fähig in sich trägt, alle Dinge hervorzubringen.

Laut buddhistischer Lehre:

Die große Leere ist das allumfassende, das nicht mit dem Sinn erfassbare, das wie der unendliche Mutterschoß des Weltraums alle Formen gebiert, nährt, in sich fließt, indem das Licht ewig strömt, ohne je verloren zu gehen“.

Leere wird definiert als die Abwesenheit aller Bestimmungen.      
Buddha sagt:  

„Es ist das Unentstandene, das Ungeformte, das Ungeborene – die „sunyata“

 

Die heutige moderne Physik sagt genau das Gleiche:
„Aus der Leere, aus dem Vakuum entfaltet sich die Welt. Alle Dinge treten aus dem Zustand der Leere in einen Zustand der Erscheinung“.

Das führt uns zu einem interessanten Postulat der heutigen Physik.

Postulat der modernen Physik

Organismen, auch der Mensch, gehören zu den biologischen Objekten der phänomenalen Realität, sie sind materielle Raum-Zeit Konstruktionen. Doch das ist nur so, wenn wir uns im Spiegel betrachten. Das dies so ist oder sich so darstellt hat den Hintergrund, weil unser Fundament „quantenphysikalischer Gesetzmäßigkeiten“ folgt. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass diese Konstruktionen „in einem Meer von Wahrscheinlichkeiten“ aus virtueller Energie und potentieller Information schwimmen und diese Konstruktionen das in die phänomenale Realität schalten, was wir rund um uns wahrnehmen. Ich habe bewusst von den „quantenphilosophischen Gesetzmäßigkeiten“ geschrieben. Warum Philosophisch? Weil es in den Experimenten immer deutlicher wird, die die Quantentheorie bestätigen. (hier haben wir sie wieder, die wahrhafte Philosophie und den Geist)

„Das Bewusstsein steht im Mittelpunkt von allem“!

Entscheidend für die Funktion der Materien im Mikro- und Makrobereich ist tatsächlich Form-Struktur-Gestalt. Sie werden durch exakt aktivierte Bindung zwischen Atomen und Molekülen konstruiert. Man kann jetzt schon fragen, wer konstruiert hier eigentlich? Diese Prozesse unterliegen zweifellos der Domäne der Quantenphysik, sie sind primär nur Wahrscheinlichkeiten (Wahrscheinlichkeiten lassen sich mathematisch als Wellenfunktion beschreiben und werden durch ein Bewusstsein zu Information, daraus entstehen Kräfte und daraus wieder Zeitoperationen (Veränderungen werden messbar, eben auch über BESA und die Dunkelfeld-Vitalblutanalyse – VORHER und NACHHER).

Wechselwirkungsquanten (Nobelpreisträger Physik Carlo Rubbia):

„Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können, aber viel wichtiger sind die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammenhalten und deren Struktur bestimmen“

Wozu brauchen wir diese Materie?

Auch hier zitiere ich wieder Ulrich Warnke: Die Materie unseres Körpers mit ihren Schwingungsfeldern ist notwendig, um:

  1. Bindungsbrücken zwischen Massen zu bauen (müssen als Form-Struktur-Gestalt aufgebaut werden)
  2. Um Energie und Information aus dem „Meer aller Möglichkeiten“ (massefreier Raum, Vakuum) zu extrahieren. D.h. unsere Materie hält Energie fest in Form von Information, wandelt sie um und gibt sie wieder ab.
  3. Energie/Information wird durch Materie festgehalten, umgewandelt und wieder abgegeben. Natürlich um an der Erdoberfläche zu bleiben. Masse unterliegt doch den Kräften der Gravitation.

Diese gerade geschilderte Materie wird durch den Geist gesteuert, von unserem Willen gesteuert. Unser Wille ist ein pures geistiges Prinzip! Wie sollten wir ansonsten sprechen, laufen und andere motorische Aktivitäten ausführen können?

Ulrich Warnke weiter: „Wir betrachten unseren Körper als etwas das auf der untersten Molekularebene tätig ist. Darauf baut sich Anatomie/Morphologie auf, dann die physische Funktion- Physiologie und darauf dann unser Verhalten. Wenn ich jetzt zu ihnen spreche, und damit meine Stimmmuskulatur mit Hilfe meines Willens dauernd verändere, sodass die Stimmbänder sich straffen und lockern, damit ich reden kann, greife ich mit meinem Willen, mit meinem geistigen Konstrukt ganz unten, unterhalb der Molekularphysik in meinem Körper ein“.

Doch damit das überhaupt möglich ist, in unseren Körper der 3-dimensionalen Welt von Raum und Zeit eingreifen zu können, benötigen wir unseren Körper der 4. Dimension (psychische Welt der Emotionen und Gefühle-weiblicher Aspekt) und unseren Körper in der 5. Dimension (noetische Welt der Bilder und Gedanken-männlicher Aspekt)  

Ulrich Warnke zeigt dazu ein abstraktes Beispiel. Er erklärt was im Körper passiert, wenn wir den Arm heben:

  • Um den Arm zu heben, müssen Muskeln kontrahiert werden, man kann das leicht nachvollziehen. Damit Muskeln kontrahiert werden, müssen bestimmte Membranen (Nervenmembranen, die Neuronen-Membran,) für bestimmte Mineral- Ionen durchlässig gemacht werden (auslösen eines elektrischen Aktionspotentials).
  • Damit Membranen durchlässig werden, müssen bestimmte Proteine/Enzyme Membran-Tore bewegen/öffnen.
  • Damit diese Enzyme Membran-Tore öffnen können, müssen sie ihre Konfiguration (Form-Figur-Gestalt) zu einer neuen Konformation (neue Form-Figur-Gestalt) verändern.
  • Damit eine Änderung dieser aktiven Protein- Konformation stattfinden kann, müssen Kraft und Zeit- Operationen auf die Molekülbindung der Proteine, der Enzyme, der Aminosäureketten einwirken.
  • Für diese Kraft und Zeit- Operation müssen nun Spins (kleine Rotations-Körperchen der Elektronen, die verantwortlich sind für die Molekülbindung) ihre Eigenschaften ändern.
  • Damit Spins diese Eigenschaften ändern, müssen Informationen fließen.
  • Eine Kanal- Kaskade dieser Informationsquelle ist mein Wille, ist mein Geist, ist meine Psyche, mein Bewusstsein.
  • Erst unter diesen Voraussetzungen kontrahiert der Muskel und der Mensch kann den Arm heben.
Wie funktioniert zusammengefasst Leben und Salutogenese?

Wenn wir uns die Herkunft der Kräfte, der Zeitphasen und der Informationen (Sinn und Bedeutung im Sinne der Naturgesetze als eine der, laut moderner Physik, wichtigsten Informationen für uns) betrachten, dann müssen wir aus der Virtualität heraus, dem Meer aller Möglichkeiten, (4D, 5D und darüber, Superposition oder Kohärenz) mit Hilfe unseres Bewusstseins eine Möglichkeit (Gedanke, Idee, Konzept) festlegen (die Physik spricht von einem kollabieren der Wellenfunktion – Dekohärenz innerhalb des Quantenfeldes) und weil nun diese Kräfte entstanden sind, sprechen wir von Realität (etwas ist hier in der phänomenalen Welt real geworden, hat sich also manifestiert).

Warum? Weil wir es messen können! Kräfte am Messgerät (z.B. BESA) zeigen einen Messwert an. Und nun sind wir in der klassischen Physik. Das bedeutet, durch unser Bewusstsein haben wir Sinn und Bedeutung (5. und 4. Dimension, noetisches Bild = Sinn sowie Gefühle => übersinnliche Welt) und eine Manifestation in der 3. Dimension (Raum und Zeit) erschaffen, die nach den Möglichkeiten dieser Welt der Materie entsprechend messbar geworden ist (Bestätigung, dass wir mit unserem Geist die Materie erschaffen oder verändern). Doch das ist nur möglich, weil wir aus der Virtualität heraus, also aus der 4. und 5. Dimension heraus mit Hilfe unseres Bewusstseins die Möglichkeit (geistiges Konstrukt => Fokus => Gefühl => Manifestation in 3D) genutzt haben. Wir machen das jeden Tag, immer und immer wieder.  

Das Prinzip der Entstehung und Beeinflussung von biologischen Objekten einschließlich dem des Menschen
  1. Energieübertragung – Kraft (im Raum)

Aus dem Quantenfeld (in der östlichen Welt auch als Psi-Feld (ᴪ), als sogenanntes kosmisches Ur-Feld bezeichnet) entsteht aus den virtuell überlagerten Wellenfunktionen in Verbindung mit dem Bewusstsein (also aus dem Bewusstsein heraus – Fokus) eine informative Energieübertragung, die eine Kraft im Raum der dreidimensionalen Welt ergibt. Das geschieht durch unsere Körper der 4. und 5. Dimension.

  1. Time-life Übertragung – Ereignisfolge
    Vorher – nachher – vorher
    Warum, weil eine Ereignisfolge auftaucht, ein VORHER, ein NACHHER. Es gibt Versuche, die wieder ein VORHER zeigen. Ich kann auf einer ganz bestimmten Ebene (4. und 5. Dimension und darüber) immer wieder zurück in der Zeit.

 

  1. Informations-Übertragung – Sinn und Bedeutung
    Durch das Geben von Sinn und Bedeutung (Gefühl = 4. Dimension).
    Dies ergibt:
    Form/Struktur/Gestalt als Raum- Zeit Konstruktion sowie ihr Aufbau und ihre Funktion (3D Welt). Und nun entsteht das Sein, das Dasein, das „Seiende“ das Gesundsein => es entsteht Realität aus Sicht der westlichen Kultur.

    Aus der östlichen Kultur betrachtet ist das ein Trugbild, denn diese sagt: „Das Psi-Feld ist das Wirkliche und Wahre, das Reale-Denn alles ist daraus abgeleitet.“ Somit ist das, was wir in der Welt aus Raum und Zeit (3D) eine eher phänomenale Welt (siehe Aufbau der Welt nach BESA)!

    Wenn wir jetzt Realität determiniert haben (aus westlicher Betrachtung innerhalb der 3D Welt), also Kräfte zwischen Massen erzeugt haben, dann haben wir auch einen Raum aufgebaut (aus 4D heraus wirkend). Dieser Raum entspricht den Koordinaten, auf denen die Bindungskraft arbeitet. Dann haben wir eine Zeitdauer aufgebaut (aus 5D heraus wirkend), sie entspricht der Spanne, in der eine Bindung bestehen bleibt. Hier kommt dann wieder das 1. Newtonsche Gesetz zum Tragen, was uns zur nächsten Frage führt.

Was passiert, wenn ungenügend Energie vorhanden ist?

In der Physik gibt es das sogenannte Trägheitsprinzip oder das Newtonsche Gesetz (Isaac Newton, engl. Physiker, Astronom und Mathematiker, 1643 bis 1727), das besagt:

„Ein ruhender Körper bleibt in Ruhe oder behält seinen Bewegungszustand solange bei, solange keine Kraft auf ihn wirkt oder aber die Summe der Kräfte sich aufhebt. Auch ein sich in Bewegung befindlicher Körper bewegt sich mit konstanter Geschwindigkeit weiter, solange keine äußeren Kräfte auf ihn einwirken”.

Dieses sogenannte erste Newtonsche Gesetz kann demnach genauso gut auf alle biologischen Objekte wie auch auf den Menschen angewendet werden: „Es ist einfacher, etwas gleichbleibend fortzusetzen als zu verändern, da Wandel mehr Energie erfordert“.

Doch was passiert, wenn man zu wenig Energie hat, um sich zu verändern? Man bleibt stecken (krankhafte Lebensumstände und Körper). Und genau das ist der Punkt, an dem sich der Großteil der Menschheit befindet. Sie stecken in ihren alten Denk-, Handlungs- und Lebensweisen fest.

Über diese Darstellung zum Thema der Materie bauen wir die Brücke zum eigentlichen Thema, der Mikroebene innerhalb unseres Organismus. Wir gehen zurück auf die körperliche Ebene (Welt von Raum und Zeit als 3D Welt) um uns die Auswirkungen der Informationen, die wir im Quantenfeld über Geist und Bewusstsein aktivieren und sich im Körper manifestieren. Im Grunde ist es eine Frage, welches persönliche Fundament wir erschaffen haben. Denn es entspricht unserem Weltbild, das mit der Welt in Resonanz steht und jene Informationen in unser Leben trägt, die wir über unser persönliches Fundament anziehen.

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