Symptome der Pilz-Cycloden
Übergeordnete pathogene Phasen der cyclodischen Entwicklung
1. Phase der allergischen Symptome
- Darm, Leber und Niere
- Behandlung der Symptome nach der Leitlinienmedizin
- Auslösung von Allergien?
- Lunge, Darm, Haut, Lymphe => Blut, BESA
2. Phase = inflammatorische Prozesse
- (schwere) oxydative Prozesse
- Verstärkung der Symptome/Allergien
- Milieuveränderung => Bakterienphase
- (starke) hormonelle Belastung (Stress-NN)
- Cortisol, Progesteron
3. Phase der Pilz-Endcyclode
- schwere Symptome
- hohe Belastung im Vitalblut => BESA zeigt Deregulationen in Form totaler Blockladen (Zeigerabfall-rot)
- hohe nitrosative Belastung (erhöhte Bildung von Stickstoffmonooxid (NO))
- Milieuveränderung (z.B. Azidose) -> Pilzphase
- Mucor racemosus (MC)
- Apoplexie cerebri, Angina Pectoris (Herzenge), => Halseinschneidendes Eingangsgefühl => Angst, Venen-Insuffizienz, u.ä.
- Aspergillus niger (AC)
- Hypo/Hyper-Thyreose, Störung Hypophyse-Nebennierenachse, Arthrosen, Lungenerkrankungen (Asthma), Hauterkrankungen (Allergien,- Neurodermitis usw.), Morbus Bechterew, u. ä.
- Penicillium (PC)
- Azidose, degenerative rheumatische Erkrankungsformen, akute oder chronische Cystitis (Blasenentzündung), u. ä.
- Mucor racemosus (MC)
Untergeordnete Phasen der Bakterien-Cyclogenie
1. Phase Anfangsstadium
- Konzentrationsschwäche
- schlechtes Allgemeinbefinden
- ständige Müdigkeit, sogar schon morgens nach dem Aufwachen
- Infekt-Anfälligkeit
- Appetitlosigkeit oder Heißhunger auf Süßes
- Leistungsinsuffizienz
- Kopfschmerzen
- Depressionen
- Hautprobleme
- belegte Zunge
- Allergien (insbesondere im Haut- und Schleimhautbereich)
- rezidivierende Candida-Mykosen, also Hefepilzbelastungen, insbesondere im Darm, Vaginal- und Bronchialbereich
Weitere diagnostische Hinweise für einen toxischen Gärungsstoffwechsel im Milieu
2. Phase Übergangsstadium
- Gewebeazidose (Übersäuerung) und erhöhte Blutalkaleszenz
- cyclogenetische Höherentwicklung des Endobionten, deren Verlauf im Dunkelfeldmikroskop von erfahrenen Therapeuten sehr gut zu interpretieren ist
- über die bioenergieinformative Systemanalyse (kurz BESA) gut diagnostizierbare Zustände wie Schwäche der Milz/Pankreas (Energiemangel), des Magens (Energiemangel) sowie des Leberstoffwechsels und der Niere.
3. Phase - Phase der Mucor Pilz-Cyclode
Für Prof. Enderlein beginnt das Leben der Säugetiere und Warmblütler mit dem „Protit“ also ein pflanzliches Eiweißkolloid. Er bezeichnet das Protit als einen „physiologischen Symbionten“. Das bedeutet, dass es (das Protit) mit allen Warmblütlern in einer Symbiose lebt. Eine Symbiose repräsentiert das Zusammenleben von Lebewesen verschiedener Art zum gegenseitigen Nutzen. Aus meiner Warte betrachtet würde ich sagen, dass die Symbiose “Sinn und Bedeutung“ aus dem Zusammenleben von Lebewesen repräsentiert, zusammengefasst wie folgt:
„Die Voraussetzung von Leben in unserer dreidimensionalen Welt stellt die physiologische Symbiose des Menschen mit dem Protit als pflanzliches Eiweißkolloid dar“.
In Bezug auf das Protit bedeutet es, dass unter bestimmten Milieu-Voraussetzungen bzw. Entwicklungen sich das Protit sozusagen höher entwickeln kann. Es kann, je nach Milieuveränderung verschiedenartige Formen und Zustände in Bezug auf seinen Stoffwechsel annehmen. Aus dieser Höherentwicklung heraus kann es sich je nach Entwicklungsstadium dann vom Apathogen zum Parasiten und damit zum Pathogen entfalten.
Ohne dem Einfluss von Bewusstseinsprozessen (im Innen) oder therapeutischen Maßnahmen (im Außen) bzw. Regulationsmaßnahmen entwickelt sich der physiologische Symbiont (Prof. Enderlein nennt ihn auch den Endobionten) im letzten Stadium zur „Culminante“ (Höhepunkt), dem Tod. In diesem Falle bedeutet das, der Menschliche Körper stirbt.
Doch in Wahrheit stirbt weder der Mensch noch das Protit, das letztlich vom grobstofflichen Körper in der physischen Welt übrigbleibt. Das Wesen des Menschen erfährt eine höhere geistige Entwicklung (höhere Dimensionen) und das Protit stellt die Urform weiteren physischen Lebens dar (3. Dimension,- physische Welt der Materie).
Auf der einen Seite bedeutet der Höhepunkt der Cyclogenie zwar das Ende der körperlichen Existenz bzw. das Ende des aktuellen irdischen Regelkreises (dreidimensionale, grobstoffliche Welt der Materie) auf der anderen Seite (feinstofflich betrachtet) ist es der Neubeginn eines Regelkreises im großen Rad des Lebens bzw. der Schöpfung. In der Prozess-Endphase bzw. Pilz-Endphase des körperlichen Verfalls zerfällt der Organismus (grobstoffliche Körper) mit Hilfe des Endobionten wieder in die „Urphase“ des physischen Lebens, in das Protit (aus dem Pilz heraus). Der große irdische Regelkreis ist geschlossen, alles physische Leben kann auf dieser Ebene wieder von Neuem beginnen.
Beim Endobionten ist es zusätzlich noch so, dass er eine sogenannte Dauerüberlebensform annehmen kann. Das hilft ihm, auch bei Temperaturen von über 310 Grad Celsius zu überleben. Dazu geht er in eine Trockenform (Trockeneiweiß) über und kann so auch nach tausenden von Jahren wieder vom Leben gerufen werden. Auch das hängt wieder vom Milieu ab, das er benötigt, um sich wieder entsprechend dem Leben zu entwickeln. Nachweise in Bezug auf solche Prozesse gibt es zur Genüge, auch von Prof. Enderlein.
Zusammengefasst können wir sagen:
Den „Endobionten“ finden wir in den vielfältigsten Wuchsformen und Entwicklungsstadien (vom Symbionten bis hin zum Parasiten) im Blut aller Säugetiere. Das beginnt während der Ur-Zyklode (Mucor-Zyklode, abgeleitet vom Pilz „Mucor racemosus“) mit dem „Protit“ und endet letztlich je nach Entwicklungsstadium wieder mit einem Pilz und seinen Protiten. Während dieses Prozesses kulminiert das Protit je nach Entwicklungsebene aus der Pilz-Cyclode „Mucor racemosus (Ur-Zyklode), aus der sich heraus auch die Pilz-Cyclode des Aspergillus niger und die Pilz-Cyclode des Penicillium notatum entwickeln können.
Das Protit ist – im Unterschied zum Mucor – zu klein, als das man ihn im Dunkelfeldmikroskop erkennen könnte (ein Dunkelfeldmikroskop steht dem Therapeuten im Normalfall eher zur Verfügung als ein Raster-Elektronenmikroskop). Doch den jeweiligen Pilz wiederum findet man „normalerweise“ im Dunkelfeld-Mikroskop auch nur kurz, nämlich kurz vor und nach dem Tod. Aktuelle Projekte und Studien zeigen seit einigen Jahren im Dunkelfeld eindeutige Bilder der Pilzstadien.
Darstellung
Krankheits-Oberbegriff: Endobiose oder Stauungskrankheiten
Krankheits-Oberbegriff: Endobiose oder Stauungskrankheiten
Patiententyp (nach Dr. Rau): gestauter Typ, meist mit körperlicher Fülle wegen zu viel Eiweiß in der Ernährung, oft kombiniert mit einer Leberbelastung.
Erkrankungsmuster der endobiontischen Konstitution:
- Erkrankungen des Blutes und des Herz-Kreislaufsystems
- Durchblutungsstörungen
- Hypertonie
- Anämien
- Venenleiden
- Krampfadern
- Hämorrhoiden
- kardiovaskuläre Erkrankungen
- Thrombosen
- Embolien
- Herzinfarkt
- TIA
- Apoplex
- hämorrhagische Diathese
- Ulcus cruris
- alle Wunden
Die Aspergillus-Cyclode
Durch die cyclogenetische Aufwärtsentwicklung aus der „Urzyklode“ (Mucor) kommt es auf der Höhe des Oites zur Abspaltung und Weiterentwicklung in die eigenständige „Aspergillus-Zyklode. Aus diesem Prozess heraus entstehen die häufigsten Formen der „tuberkulösen und paratuberkolösen“ Erkrankungen.
Krankheits-Oberbegriff: tuberkulinische Konstitution
Patiententyp (nach Dr. Rau): degenerativer Typ, schlank, feingliedrig, empfindsam
Erkrankungsmuster der tuberkulinischen Konstitution:
- Lungenerkrankungen
- Thyreoidea (Schilddrüse)
- Lymphknoten
- Bronchitis
- Asthma
- Arthrosen
- Schleimhäute der Gelenke
- Rheuma
- Morbus Bechterew
- Knochenerkrankungen
- Lymphknotenerkrankungen
- Lupus erythemathodes
- Erkrankungen des Urogenitaltraktes und der Keimdrüsen
- Endometriose
- chronische Pankreatitis
- Multiple Sklerose (MS)
- Hautprobleme
- Warzen
- Zysten
- benigne und maligne Tumore
Therapieziel: in erster Linie geht es dabei um Entschlacken, entsäuern und Entgiften, also zusammengefasst um die Ausleitung.
Die Penicillium Cyclode
Die Penicillium notatum Cyclode beginnt ihre Aufwärtsentwicklung durch Abspaltung beim Mychit. Diese findet über zahlreiche Wuchsformen ihren Kulminante, anders als bei den zuvor erwähnten Cycloden nicht beim Pilz (Penicillium notatum) selbst, sondern im Bakterienstadium dieser Cyclode. Erreicht die Mikrobe jedoch nicht ihren absoluten Höhepunkt (Kulminante), springt sie zwischen den verschiedenen Entwicklungsstadien hin und her. Diese Entwicklungsformen können auch innerhalb einer anderen Cyclode zeigen.
Erkrankungsmuster der Penicillium Cyclode:
- Bakterielle Eiterungen und Entzündungen, vorwiegend durch Streptokokken und Staphylokokken wie z.B. Abszess, Furunkel, Karbunkel, Phlegmone
- Wundrose (Erysipel)
- Herdgeschehen (Fokaltoxikosen)
- Knochenmarksentzündungen (Osteomyelitis)
- Bakterielle Entzündungen des Nasen- und Rachenraumes, z.B. Mandelentzündung (Angina tonsillaris), Kehlkopfentzündung (Laryngitis), Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), allgemeine Entzündungen des Rachenraumes (Pharyngitis).
- Entzündungen des äußeren bzw. inneren Ohres (Otitis externa oder media)
- Nervenentzündung (Neuritis)
- Erkrankungen der Atemwege wie z.B. akute oder chronische Bronchitis
- rheumatische Gelenksentzündungen (chronische Polyarthritis)
- Affektionen des Urogenitaltraktes wie z.B. Prostataadenome, Prostatakrebs, Harnwegsinfekte, (Blasenentzündungen, Nierenbeckenentzündung, Nierenentzündung)
- Bestimmte Herzerkrankungen, die z.B. durch Streptokokken-Verschleppung entstanden sind
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